- Geschrieben von: Bender, W.
|
Alexander von Humboldt wäre stolz gewesen… Am 6.9.2021 eroberten 60 neue 5.Klässler das Gelände des Humboldt-Gymnasiums in Werdau und machten dabei dem Namensgeber der Schule alle Ehre. Ganz auf den Spuren des Wissenschaftlers und Naturforschers begann für sie das neue Schuljahr anders als erwartet: Nach einer kurzen Einführung in organisatorische Fragen ging es raus aus dem Klassenzimmer auf unser wunderschönes Gelände, wo das 2-tägige Projekt „Willkommen an der Klimaschule“ auf unsere Neulinge wartete. |
![]() |
Mit Unterstützung des BUND wurden in verschiedenen Workshops Fragen rund um das Klima behandelt: Was kann ich für den Klimaschutz tun? Warum gibt es eigentlich Bienen auf dem Schulgelände? Was bedeutet „upcycling“? Helfen selbst hergestellte Energiebällchen tatsächlich, um den Schulstress zu bewältigen? Entdecken, Ausprobieren, Staunen und ganz nebenbei die neuen Mitschüler und natürlich die Schule samt Schulgelände kennenlernen – eine coole Sache…
„Ich fand das Hörspiel, das in der Zukunft gespielt hat, besonders gut.“ Linus W.
„Mir hat die Station Upcycling gut gefallen, weil es erstaunend war, was man alles mit alten Dosen machen kann.“ Lilli
„Ich fand es beeindruckend, dass es so wichtig ist, dass wir etwas fürs Klima tun!“ Constantin
„Ich fand es cool, dass die Leute von sehr weit herkamen und uns viel über das Klima erzählt haben.“ Theo
„Bei den Energiebällchen hat mir gefallen, dass wir unsere eigenen Zutaten aussuchen durften.“ Halima
„Ich fand alles sehr schön, weil es interessant und lustig war. Und der Honig war echt lecker.“ Hailie
„Ich fand es beeindruckend, dass ich so viel Neues gelernt habe und mir hat die Bienenstation am besten gefallen…“ Josie
„Mir hat einfach alles gefallen und ich würde es nochmal machen. … Ich kann nichts bemängeln. Es war eine sehr gute Idee.“ Oskar




- Geschrieben von: Oettler, J.
Neues aus der Imker-AG: Es summt gewaltig…,
Der Sommer steht in den Startlöchern und unsere Bienen fühlen sich pudelwohl auf unserem schönen Schulgelände. Jeden Montag schlüpfen wir Jungimker mutig in unsere Schutzanzüge und erlernen unter der strengen Aufsicht von Herrn Hohmuth (betreuender Imker) die Grundbegriffe der Bienenwirtschaft. Ganz schön schwierig für uns: Beuten mit verschiedenen Lasuren streichen, Honigrähmchen zusammenbauen, Wachstafeln einlöten und natürlich die Bienen im Auge behalten. Aber wir lernen das, haben jede Woche wirklich eine Menge Spaß und sind ziemlich stolz auf Maja, Willy & CO.
Ein Blick in die Bienenbeuten zeigte in der letzten Woche, dass erste Völker bereits geteilt werden müssen und die Honigproduktion in vollem Gange ist. Unsere Schleuder steht bereit, die Gläser sind geputzt und wir warten gespannt darauf, dass der erste „Humboldt-Honig“ fließt.
Kräftige Unterstützung erhalten wir von der Schülerfirma „Honigbox“ (Klasse 8/3), die eng mit uns zusammenarbeitet und den wirtschaftlichen Teil der Imkerei schon gut im Griff hat: das Layout für die Etiketten wird entworfen, Mindestangaben recherchiert, Kosten und Verkaufspreise berechnet – da raucht der Kopf und es zeigt sich mal wieder, dass Mathe doch Sinn macht. J
Schaut regelmäßig auf unsere Hompage … nur so erfahrt ihr, wann der Bauwagen das erste Mal seine Pforten öffnet und leckerer Honig verkauft wird.
- Geschrieben von: Oettler, J.
Be smart-Don´t Start 2020/21 heißt ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des Nichtrauchens, bei dem in diesem Jahr auch ganz besonders die Umweltbelastung und Gesundheitsgefährdung durch Rauchen im Mittelpunkt stand. Die Klassen 6/2 und 6/3 nahmen an diesem Wettbewerb teil. Trotz der Homeschoolingphasen gelang es, die Teilnahme aufrecht zu erhalten.
Dafür wurden nun beide Klassen mit einem Gewinn, der damit verbundenen Lotterie belohnt und es gelangen jeweils 50,-€ in die Klassenkassen.

Im Mai wurden trotz aller Einschränkungen weitere Klimaschulprojekte fortgeführt:
Imkerei und Schülerfirma beginnen mit der Arbeit
Der Bauwagen wurde zum Verkaufsstand umgebaut und die Bienen sind gelandet...




Die Wildbienen- und Schmetterlingswiese wurde vorbereitet...
- Geschrieben von: Kallmeyer, P.
Am 11. März 2011 forderte ein verheerendes Seebeben östlich von Japan viele Menschenleben. Ein Tsunami verwüstete die Küstengebiete und brachte zusätzlich langwierige Probleme mit sich. In einem Kernkraftwerk kam es in mehreren Reaktorblöcken zu unkontrollierten Kernschmelzen und dem Austritt von Radioaktivität. Es folgten gesellschaftliche und politische Debatten, die speziell in Deutschland die Energiewende einleiteten. Der Klimawandel, der massive CO2- Ausstoß, der Atomausstieg und der geplante Kohleausstieg 2038 sorgen dafür, dass Innovationen zur zukünftigen Energiebereitstellung gesucht werden. Schlaue Stromnetze, sogenannte „Smart Grids“, sollen helfen, den Energiebedarf mit der vorhandenen Energiemenge abzustimmen.
Die Klasse 10/3 konnte am 11.März 2021, dem 10. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe, als bisher einzige Klasse eines sächsischen Gymnasiums am Projekt „Smart Kid? – Smart Grid!“ der Deutschen Gesellschaft e.V. teilnehmen. Neben interessanten Informationen zu den Folgen eines regionalen Stromausfalls und der Notwendigkeit zur Modernisierung des nationalen Stromnetzes, sollten smarte Ideen zum idealen Stromnetz der Zukunft und Perspektiven der nachhaltigen Nutzung von elektrischer Energie diskutiert werden.
In drei Gruppen entstanden Projektskizzen zum appgesteuerten Aufladen eines E-Autos, zur energieeffizienteren Nutzung von Saugrobotern und zu einem appbasierten Belohnungssystem zum Sparen von Strom. Bis Ende März können diese noch ausreifen, bevor eine Jury die Zukunftsvorhaben bewertet. Es winken bis zu 1500 Euro Preisgeld.
P. Kallmeyer
- Geschrieben von: Oettler, J.
Die erste Toner Box ist gefüllt. Bitte weiter so... Eine leere Box steht vor dem Zimmer 210.







