Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
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Ethik und Religion

Geben macht glücklicher als nehmen

Unter diesem Motto leitet der indische Pastor Jagadeesh Banala seine Organisation „Sudarashan Foundation“, mit welcher er die Armut und das Elend in seiner Heimat bekämpfen will. Am 7. Juni 2019 besuchte uns der streng hinduistisch erzogene Inder und berichtete dabei wie er zu Gott fand. Sein Lebensweg ist dabei von vielen Schicksalsschlägen gekennzeichnet. Aufgrund seiner Konvertierung zum Christentum wurde Banala von seiner Familie verstoßen. Diesem Umstand geschuldet liegt ihm das Gebot der Nächstenliebe besonders am Herzen. So bildet er mit seinen verschiedenen Projekten eine Auffangstation für Jugendliche, Waisen, Witwen und Senioren über welche er in seinem fesselnden Vortrag ebenfalls berichtete. Des Weiteren fördert er mit seine Foundation die sozialen Lebensumstände in der Gegend um Banigandlapadu, einem Gebiet im Süden Indiens. So erhalten beispielsweise Frauen beim erfolgreichen Absolvieren des „Nähmaschinen- Kurses“ ein Zertifikat und eine Nähmaschine. Durch sein „Chili Anbau Projekt“ bietet er, der arbeitslosen Bevölkerungsschicht eine Möglichkeit Geld zu verdienen und somit ihren Bedarf an Nahrung und sauberem Trinkwasser zu decken. Aber auch Jugendliche werden durch seine Projekte unterstützt und gefördert. So bietet er ihnen mit seinem „City Light Projekt“ nicht nur die Ausflucht aus den Slums, sondern ermöglicht auch den Zugang zu einer guten Schulbildung und somit die Aussicht auf eine vielversprechende Zukunft.

Mit seinem Vortrag in unserem Religionskurs ist Jagadeesh Banala ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen. Denn so konnte er uns Jugendlichen die Augen öffnen und seine Philosophie mit auf den Weg geben. Dank seiner Arbeit trägt der Pastor zu vielen unendliche dankbaren Augen und Herzen bei und zeigt einen Ausweg aus Leid und Armut. Denn „Geben macht glücklicher als nehmen“.

Auch ihr könnt zur Verbesserung der Lebensumstände in Indien beitragen und Pastor Jagadeesh Banala in seinen Projekten unterstützen. Bei Fragen und möglichem Interesse könnt ihr euch bei der deutschen Ansprechpartnerin Christina Petermann unter der

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Cosima und Mercedes Dietrich

 

 


 

 

Am 04.06.2019 war an unserem Gymnasium ein indischer Pastor. Im Religionsunterricht berichtete er den 8. Klassen in 90 Minuten, dass er erst einer Kaste im Hinduismus angehörte und dann durch die Bibel die Wahrheit erkannte. Er wurde dadurch überzeugter Christ. Zudem gestaltete er den Unterricht wie eine Art Predigt. In dieser brachte er gute Vergleiche ein, die zu einem besseren Verständnis dienten. Er  versuchte uns auch klarzumachen, dass jeder Mensch für sich wissen muss, ob er Jesus in seinem Leben annimmt oder nicht. Für ihn hat sich jedoch sein komplettes Leben dadurch zum positiven verändert. Sein Glauben ist eine pure Bereicherung für sein Leben geworden und er wünscht es jedem anderen auch, dies für sich ebenso zu erkennen.

Pastor Jagadeesh Banala berichtete uns am Ende des Unterrichts von der  sogenannten Sudarshan Foundation. Dies ist eine Vereinigung, welche speziell in einem Gebiet Südindiens versucht, Menschen in Nöten zu helfen. Sie haben stets ein offenes Ohr für die Nöte der Menschen und derer Probleme und versuchen diese zu lindern. Dieser Vortrag war sehr interessant und bereichernd für den Religionsunterricht.

 

Angelina Falke, 8/3

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:37

Kleiner Karton - große Hilfe

Auch dieses Jahr beteiligte sich unsere Schule am Projekt "Johanniter Weihnachtstruck". Bei dieser Aktion war es die Aufgabe, Kartons mit Lebensmitteln, hygienischen Artikeln und Geschenken für Kinder zu befüllen. Vom 24.11. bis zum 16.12.2018 war es möglich, alles zu packen, um dies auf eine lange Reise zu schicken. Warum aber? In Albanien, Rumänien, Bosnien und weiteren Ländern Osteuropas gibt es hunderte Bedürftige und mit jedem einzelnen Paket kann man helfen, denn ihnen geht es nicht so gut wie uns. Am 14.12. war es soweit! Die Johanniter holten unsere 33 liebevoll verpackten Kartons ab. Unsere Schüler hatten dazu noch persönlich gestaltete Weihnachtsgrüße hinzugefügt. Es ist toll, dass es Organisatoren wie diese gibt, die eine helfende Hand zu solchen Menschen reichen. Ein herzliches Dankeschön an alle Schüler, Eltern und Lehrer, die dieses Jahr dazu beigetragen haben, dass auch arme Menschen wieder mal lächeln können.   

Clara Sophie Kießling, Klasse 6a

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 07:56

Sommerfest der Lebensbrücke Langenhessen

Sommerfest der Werkstatt für behinderte Menschen Lebensbrücke in Langenhessen – 21. Juni 2018

Einige Schüler der Jahrgangsstufe 11 wurden eingeladen, bei dem Sommerfest der Lebensbrücke in Langenhessen als Unterstützung tätig zu werden. Das Motto war die diesjährige Fußballweltmeisterschaft. Dazu wurden Stationen zu verschiedenen Teilnehmern der WM errichtet.

Station Belgien: Zwergball

 

Station Deutschland: Armbänder

 

 

 

 

Station Dänemark: Wikingerschach

Station Island: Chilllounge

 

Station Schweden: Skiwettlauf

Station Mexiko: Nachos

 

 

 

Station Japan: Süßigkeiten angeln

 

Jeder von uns befand sich an einem dieser Länder. Dort spielten wir gemeinsam Spiele, versorgten alle mit Essen und Getränken und halfen bei einfachen Tätigkeiten.

 

Außerdem organisierte die Werkstatt für alle Teilnehmer ein kleines Riesenkickerturnier. Dabei ersetzen Menschen die Spieler auf einem lebensgroßen Kicker. Die Mannschaften schlugen sich alle tapfer und gaben ihr Bestes, um möglichst viele Tore zu erzielen, was manchmal gar nicht so einfach war. Die Schülermannschaft „Hansaplast Krückstock“, des A.v.H.-Gymnasiums in Werdau, erreichte dabei den ersten Platz.

Riesenkicker, Teilnehmer waren: Maria Rothe, Thu Thao Nguyen, Pauline Lang, Shirin Dietz, Franz Piehler, Elias Ludwig, Max Brödner, Martin Helmer, Patrick Kieselbach, Pascal Becker, Sebastian Ehlert und Noel Illgen

 

Dieser Tag in der Werkstatt für behinderte Menschen hat uns gut gefallen und hat uns sensibilisiert im Umgang mit behinderten Menschen.

Vielen Dank auch an die Betreuer der Lebensbrücke, die uns alle sehr freundlich empfangen und bestens versorgt haben.

Maria Rothe, Pauline Lang, Franz Piehler & Elias Ludwig JG 11

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 23. Juni 2018 12:23

Eine tolle Aktion

Auch unsere Gymnasiasten unterstützen den Johanniter-Weihnachtstrucker

Die Jacke ganz hoch zugezogen, die Mütze auf dem Kopf und die Hände in den Taschen. Der Atem ist in der eisigen Luft zu sehen. Es ist früh am Morgen, als eine Gruppe von Gymnasiasten durch den Supermarkt schlendert und die verschiedensten Produkte aus den Regalen herausnimmt. Einer greift nach der Schokolade, ein anderer nach einem Duschgel und ein dritter nach den Malstiften. Doch sie kaufen die Sachen nicht für sich selbst, sondern für einen guten Zweck: die Johanniter-Weihnachtsaktion. Alle Klassen des Gymnasiums beteiligen sich daran. Es werden fleißig Pakete gepackt, die nach osteuropäische Länder wie Rumänien, Bosnien und Albanien geschickt werden, um bedürftigen Menschen - Kindern, Jugendlichen und ganzen Familien - zu helfen und ihnen eine Freude mit dem Geschenk zu machen. In den Päckchen sind die verschiedensten Sachen zu finden: Zucker, Kekse, Zahnbürsten oder auch Nudeln und Reis – Dinge, die für die meisten von uns selbstverständlich sind, für andere aber sind sie von besonderer Bedeutung. 2016 konnten über 55.000 Päckchen gepackt und verschickt werden. Vielen Familien wurde in Not geholfen. Eine gute Aktion, die nun auch unser Gymnasium im Jahr 2017 kräftig unterstützt hat!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 14. Dezember 2017 10:45

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