Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
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Gesellschaftswissenschaften

Schülerprojekt Unternehmensgründung 2017

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Projekt Schülercoaching zum dritten Mal

Aller 2 Jahre stellen sich freiwillige Schüler der Klassen 11 und 12 einer besonderen Herausforderung in den Winterferien. Sie begeben sich auf den aufwendigen Weg in die Selbständigkeit. Rein fiktive Firmen gilt es nicht nur zu erfinden, sondern eben auch ganz real zu planen mit Business- und Finanzplan wie im wirklichen Leben. Dabei erhielten sie hochkarätige Unterstützung durch außerordentlich engagierte Chefs der IHK, Herrn Spranger, Herrn Fischer von der Agentur für Arbeit, Herrn Sterzel vom Gründernetzwerk SAXXEED der Westsächsischen Hochschule, Herrn Gehrmann von der Sparkasse Zwickau und von Herrn Oberbürgermeister Herrn Czarnecki sowie dem Wirtschaftsförderer Herrn Kleber. Zusätzlich wurde in diesem Jahr Herr Riedel als Kommunikationstrainer gewonnen, denn schließlich müssen ja nicht nur am Ende dieses Projektes diese im großen Rathaussaal präsentiert werden, nein, es stehen mündliche Abiturprüfungen und natürlich auch berufliche Bewerbungen schon sehr bald an. Dafür wichtige Tipps und Tricks zu erhalten war eine weitere Bereicherung dieses Projekts, das natürlich nur durch die Idee vom Landtagsabgeordneten Herrn Löffler zustande kam und seither aufwendig durch ihn betreut wird.
In diesem Jahr hatten wir ganz tolle Ideen:  

1. Digitales Amtsblatt
2. Mobile Wohncontainer
3. Kita Zwergenwald


Alle 3 Ideen ließen sich realisieren, würden Marktlücken schließen und den Selbständigen ihr Einkommen sichern. Das Beste daran, sie könnten hier bei uns in Sachsen, in der Region realisiert werden und damit die Heimatregion fördern!
Für uns, die betreuenden Lehrer, Frau Falk und Frau Schönfelder stehen am Ende der Projektwoche die gereiften Schülerpersönlichkeiten im Vordergrund, die uns unglaublich stolz machen.
Herzlichen Dank allen Sponsoren, Schülern und Wirtschaftspartnern für das gelungene Projekt 2017!

Zuletzt aktualisiert am Montag, 20. Februar 2017 22:00

Einer von 17 Millionen

Leben in einer Diktatur

Am 26. Januar 2017 besuchte uns erneut der Zeitzeuge Dietmar Rummel. Im Rahmen des Geschichtsunterrichts berichtete er über seine Kindheit und Jugend als Waise in der DDR. Trotz gewaltiger Überziehung der Vortragszeit lauschten alle Schüler der 10. Klassen von der ersten Minute an wie gebannt seinen Worten. Nur mit ruhiger Stimme und ohne jegliche Technik versetzte er ca. 70 Schüler in eine wissbegierige Stimmung. „Er erzählte von einer Kindheit, die er nicht erleben durfte, Freunden, die er nicht hatte und Pflegeeltern, die ihm die Freude am Leben nahmen“ , so Noel . In zahlreichen staatlichen Einrichtungen der DDR erfuhr er Hass, Gewalt und Drill. Doch auch nach der Erlangung seiner Volljährigkeit erlebte er, wie man mit Andersdenkenden in einer Diktatur umgeht. Im Nachhinein schätzten die Schüler seinen Vortrag sehr, denn von solchen Erlebnissen hatten sie noch nie etwas gehört.  Verwandte und Freunde hatten bislang fast ausschließlich Positives über die DDR-Zeit berichtet. Und nun erfuhr man, was vielen DDR-Bürgern gar nicht bekannt war, von der grausamen Behandlung Einzelner durch das SED-Regime. Obwohl Herr Rummel ging, ohne belehrend zu agieren, lernten die Schüler in diesem Vortrag die Freiheit und den liebevollen Umgang durch eine Familie zu schätzen. Außerdem schaffte er es, ein völlig neues Bild über die DDR-Zeit zu vermitteln und damit die Schüler für die Geschichte zu interessieren und auch weiterhin an neuem Wissen über diese, unsere Geschichte, zu begeistern.

E. Schönfelder

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 11. Februar 2017 19:20

Projekt zum Thema „Asylbewerber in Werdau“

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Informationsveranstaltung am Gymnasium „Alexander von Humboldt“ Werdau

 

Unser Gymnasium trägt den Titel „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“. Doch was genau heißt das für uns? Wie können wir das in die Realität umsetzen, damit es eben nicht nur eine bedeutungslose Floskel bleibt?

So fand am Freitag, dem 24. April, im Rahmen des Ethik- und Religionsunterrichts der 9. und 10. Klassen eine Infoveranstaltung zum Thema „Asylbewerber in Werdau“ statt. Zu Gast an unserer Schule waren Marianne Hertel (ökumenischer Arbeitskreis), Birgit Riedel (Ausländerbeauftragte im Landratsamt), Elke Herrmann (Verantwortliche für Migration, Runder Tisch Crimmitschau), Johannes Neudeck (Friedensbeauftragter der ev. Landeskirche, Dresden), Karsten Brückner (Leiter des Asylbewerberheimes in Werdau) und Hanifur Rahman Raju( Asylbewerber aus Myanmar).

Die Gäste gaben einige grundlegende Informationen zum Thema, beantworteten geduldig alle gestellten Fragen und berichteten von eigenen Erfahrungen und Erlebnissen.

Schon im Vorfeld hatten sich die Schüler der neunten Klassen einige Fragen überlegt, die ihnen zum Thema wichtig waren. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es auch schon richtig los.

Zuerst wurde geklärt, woher die Asylbewerber eigentlich kommen und welche Gründe sie dazu veranlasst haben, ihr Land zu verlassen. Die meisten Menschen stammen aus Ländern wie Syrien, Libyen, dem Libanon oder Russland. In Werdau allein findet man schon 24 verschiedene Nationen vor. Gewalt, Krieg, Armut und Verfolgung sind die häufigsten Beweggründe der Menschen, die eigene Heimat zu verlassen.

Die nächste Frage war spannend: Wie steht Deutschland im Vergleich zu anderen Teilen der Erde,  was das Thema Flüchtlingsaufnahme betrifft? Das Ergebnis war überraschend, denn schaut man sich die Statistik an, dann sieht man, dass Deutschland eigentlich relativ im Mittelfeld liegt. An erster Stelle liegt Schweden mit ca. 8,4 Asylanträgen pro tausend Einwohner. Danach folgen Ungarn und Österreich. Deutschland belegt mit  rund 2,5 Asylbewerbern pro tausend Einwohner lediglich Platz sechs.

Anschließend ging es um die Versorgung und Unterbringung der Asylanten hier in Werdau, wobei uns Herr Brückner weiterhelfen konnte. Er erklärte, dass es sich bei den Wohnungen fast ausschließlich um Gemeinschaftsunterkünfte und WGs handelt. Außerdem gibt es in jedem Haus Sozialarbeiter, die sich um die Menschen kümmern, ihnen bei Bedarf helfen und untereinander vermitteln. Die Asylbewerber versorgen sich weitestgehend selbst.

Ein Problem wäre, so sagte er, dass zwangsweise viele Menschen unterschiedlicher Mentalitäten auf engem Raum zusammen leben müssen. Außerdem ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Asylbeantragende nicht arbeiten, geschweige denn ehrenamtlich helfen dürfen.

Manche müssen jahrelang auf eine Antwort ihres Antrages warten und leben somit auch immer in der Angst, doch wieder „abgeschoben“ zu werden.

Auf Anfrage der Schüler erklärte Herr Brückner uns außerdem, dass es dringend an Sozialpädagogen fehle, die die Asylbewerber in ihrer schwierigen Situation unterstützen.

Zwischendurch wurde der Vortrag durch ein kleines Quiz von Herrn Neudeck, natürlich passend zum Thema, aufgelockert. Außerdem wurde von ihm das Lied einer kroatischen Band eingespielt, das sehr gut wiedergibt, worum es in der ganzen Flüchtlingsproblematik eigentlich geht. Nämlich Menschlichkeit, Vertrauen, Hoffnung, aber auch Leid und Schmerz.

Das Lied trägt den Namen „Decade of our Births” und stammt von der kroatischen Band „Octoberlight“, die derzeit durch Deutschland tourt.

Beim oben genannten Quiz wurde das Wissen der Schüler in Bezug auf Krieg und Krisengebiete in den Mittelpunkt gestellt. Dabei führten nicht zuletzt auch Urlaubsreisen zu diesen Eindrücken und Erfahrungen.

Anschließend erzählten die eingeladenen Experten von ihren ganz persönlichen Erlebnissen. Gegen Ende machten unsere Gäste noch einmal deutlich, wie wichtig es sei, dass Menschen sich für die Belange der Asylbewerber einsetzen und sie bei Problemen unterstützen. Auch eine Elfklässlerin unseres Gymnasiums berichtete über ganz persönliche Initiativen. Johanna Lell( Klasse 11) ist der Beweis dafür, dass jeder mithelfen kann, wenn er nur will. Sie und drei ihrer Mitschülerinnen bieten jede Woche im DRK-Heim freiwillig eine Hausaufgabenbetreuung für Kinder von Asylbewerbern an.

Beeindruckt von dieser Aktivität meldete sich Jennifer Hofmann, Klasse 10/3, und rief dazu auf, sich an weiteren Hilfsaktionen für die Asylbewerber zu beteiligen.

Ich denke, das ist die Antwort auf die Frage, die ich zu Beginn gestellt habe. Es reicht eben nicht, wenn wir nur den Namen „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ tragen. Wir müssen wirklich etwas dafür tun. Seien es nun die Hausaufgabenbetreuung oder einfach ein paar freundlich gemeinte Worte auf der Straße.

 

Anni Bauch, Klasse 9/3

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. April 2015 14:22

Exkursion in die Werkstatt "Lebensbrücke"

Exkursion in die Werkstatt "Lebensbrücke"

Am Freitag, dem 09.01.2015 besuchten die Religionsschüler der 9. Klasse zum Thema Diakonie die Werkstatt für behinderte Menschen " Lebensbrücke" in Werdau/Langenhessen.

Zuerst machten wir einen Rundgang durch das Gebäude und bekamen einen Einblick in die Arbeit der Beschäftigten. Frau Sperling und Frau Helke teilten uns einige Informationen zur Arbeit in der Werkstatt mit und erzählten uns von den Aufgabenfeld der sozialen Arbeit in der Behindertenhilfe.

Der Besuch in der Lebensbrücke war für uns sehr interessant und informativ, um einen Einblick in die Arbeit der Menschen mit Behinderungen zu bekommen.

Falls Interesse bei einigen Schülern entstanden ist, hat man die Möglichkeit bei dem Projekt "Sterntaler" mitzumachen. Weiter besteht die Möglichkeit ein Schülerpraktikum  oder ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren.

Theresa Grieshammer, Klasse 9

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 21. Januar 2015 10:27

Umgang mit Andersdenkenden in der DDR

"Lange Haare - kurzer Verstand" - der Umgang mit Andersdenkenden in der DDR

Am 12.01.2015 besuchte Herr Dietmar Rummel in Ausübung seiner Tätigkeit als Zeitzeuge den Geschichtsunterricht an unserem Gymnasium und referierte zum Thema "Opposition in der DDR". Auf sehr emotionale Weise vermittelte er den Zehntklässlern einen Einblick in seine eigene Kinder- und Jugendzeit.

Im Alter von 4 Jahren sei er, bedingt durch politisch begründete familiäre Ereignisse, in ein Kinderheim eingewiesen und zur Adoption freigegeben worden. Dort fristete er eine Kindheit ohne Liebe und Zuneigung, dafür erwartete bereits die Jüngsten ein reichlicher Katalog von Strafmaßnahmen wie beispielsweise der Entzug von Essen, Misshandlungen oder Arrest im sogenannten "Schafstall", so Rummel. Die sich im Alter von 14 Jahren anschließende "Einweisung" in einen Jugendwerkhof, die ohne jegliches rechtskräftiges Urteil vollzogen wurde, habe den Jugendlichen erfahren lassen, was es bedeutet, vollkommener Willkür und menschlicher Grausamkeit wehr- und perspektivlos ausgesetzt zu sein. "Hier bist du richtig. Wir erziehen dich zu einem ordentlichen Menschen." - diese Maxime der Einrichtung bedeutete für Rummel jahrelanges Martyrium, welches weit über die Zeit im Jugendwerkhof nachwirkte.  

Gespannt und teilweise sichtlich betroffen verfolgten unsere Schüler den Vortrag. Auf die Frage, was er denn jungen Menschen in der heutigen Zeit aus seinen Erfahrungen mit auf den Weg geben würde, antwortete Rummel: "Bewahrt euch eure Freiheit und lernt es zu schätzen, in einer Demokratie leben zu dürfen." Darüber sollten wir angesichts jüngster aktuellpolitischer Ereignisse nachdenken ...

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 14. Januar 2015 22:34

Jugendgottesdienst

Ein Gottesdienst der besonderen Art

Am Freitag dem 17. Oktober 2014 fand ein seltenes Ereignis statt. In der Werdauer Marienkirche wurde anlässlich des 250-jährigen Jubiläums ein Schulgottesdienst abgehalten. Die Organisation desselben übernahmen Religionsschüler der Diesterwegschule und des Gymnasiums Alexander- von- Humboldt. „Ellenbogen raus – Ich bin erster!“. Das war das Motto, unter dem der gesamte Gottesdienst stand. Ein Anspiel griff dieses Thema auf und so auch die Predigt. Für musikalische Unterstützung sorgte eine Band, die sich eigens für diesen Anlass zusammen fand.
Am Ende wurden die Besucher des Gottesdienstes – Lehrer und Schüler der beiden Schulen – aufgefordert, einen kleinen Obolus zu spenden. Das Geld ist für die Partnerschule des Gymnasiums an der Elfenbeinküste bestimmt, um deren Ausbau zu finanzieren. Freuen können wir uns über einen Betrag von 131,43€.
Es war fantastisch, Schüler der verschiedenen Altersgruppen zusammen führen zu können und ihnen die Möglichkeit zu geben zu erfahren, wie ein Gottesdienst aussehen kann.

Elisabeth Thiemann

Zuletzt aktualisiert am Montag, 01. Dezember 2014 19:55

Erst Schule und dann?

Erst Schule und dann?

Schülercoaching – Grundlagen einer Firmengründung

Ein Projekt zur Förderung von Bildung und Nachhaltigkeit

17.02. - 20.02.2014

 

Unser Projekt wurde sogar im MDR vorgestellt. Wer den Beitrag am 19. Februar verpasst hat, kann ihn sich hier noch einmal ansehen.

Und über Radio Zwickau werben wir für unser Projekt und unsere Schule. Und sagen "Danke" an alle Organisatoren, Unterstützer und Sponsoren.

Unterricht mal praktisch probiert

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 17. Juli 2014 09:20

Weiterlesen: Erst Schule und dann?

Schülercoaching

Grundlagen einer Firmengründung -  interessierte Schülerinnen und Schüler aus dem Grundkurs 11 und 12 werden an einem Projekt zur Förderung von Bildung und Nachhaltigkeit teilnehmen. In der Zeit vom 17.02. - 20.02. 2014 erhalten diese Schüler einen Einblick in die Grundlagen einer Firmengründung im Freistaat Sachsen und werden dabei selbst aktiv. Ganz besonders freut es uns folgende Partner für diese Projekt gewonnen zu haben: MdL Herr Löffler, Bundesagentur für Arbeit (Frau Dr. Schmalhorst), IHK (Herr Spranger), Westsächsische Hochschule Zwickau (Frau Militzer), Sparkasse Zwickau und den Oberbürgermeister Herrn Czarnecki. Allen Beteiligten ist es wichtig, ein Netzwerk für die teilnehmenden Schüler zu schaffen, ihr gesellschaftliches Engagement zu fördern und zu unterstützten. Die Sparkasse Zwickau beteiligt sich finanziell an diesem Projekt.

Alle Partner sind gleichberechtigte Jurymitglieder am Tag der Präsentation der Schülerarbeiten.

Viel Erfolg allen Beteiligten!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. November 2013 10:03

Schülercoaching in den Winterferien

Erst Schule und dann?

Schülercoaching – Grundlagen einer Firmengründung

Ein Projekt zur Förderung von Bildung und Nachhaltigkeit

17.02. - 20.02.2014

 

Glaubt man dem Institut für Demoskopie Allensbach, müssten die Jugendlichen in Deutschland eigentlich nur so vor Optimismus strotzen. Eine aktuelle Umfrage unter den 15- bis 24- Jährigen hat ergeben, dass der Drang, sich beruflich zu etablieren, noch nie so hoch war wie jetzt. Für den Optimismus und Tatendrang der Jugend gibt es laut Forschung genau zwei Gründe: die demografische Entwicklung und der robuste Arbeitsmarkt.

In der Schule bekommen wir als Lehrer vom Optimismus was die Zukunft der Schüler angeht leider eher das Gegenteil zu spüren. Unsere Erfahrungen zeigen, dass viele Schüler lernmüde und desillusioniert sind und auch die Studien- und Berufsorientierungseinrichtungen nicht wirklich allen hilfreich zur Seite stehen können.

Unsere Schule hat sich deswegen dafür entschieden, den Schülern mit einem eigenen Projekt den Start in die Berufs- und Studienwelt zu erleichtern. Im „Schülercoaching“ werden Schüler der Klassenstufen 11 und 12 in Kooperation mit Wirtschaftspartnern aus der Region in einem viertägigen Kurs zum Thema Firmengründung geschult. Sie bekommen gezeigt, wie man Kontakte knüpft,  wie man den Arbeitsmarkt analysiert und schließlich eigene Ideen für eine Existenzgründung entwickeln und umsetzen kann. Nach einer theoretischen Einführung durch Experten aus der Wirtschaft, werden die Schüler in Gruppen eigene Firmen entwerfen, die Umsetzung planen sowie einen Finanzierungsplan für ihre Idee erstellen. Am Ende des Kurses werden alle Ideen präsentiert und von den Vertretern unserer Kooperationspartner bewertet und prämiert.

Das Projekt soll die Kreativität der Schüler fördern und ihnen Zukunftsperspektiven in der Region aufzeigen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns beim Start und der Durchführung des Projektes „Schülercoaching“ zu begleiten. Sprechen Sie mit den 15 teilnehmenden Schülern über ihre Perspektiven und schauen Sie sich an, was für Ideen diese jungen Menschen entwickeln, was ihre Zukunftsträume sind und wie sie diese in einem solchen Projekt lernen umzusetzen. Vielleicht gibt das „Schülercoaching“ sogar dem ein oder anderen Schüler den entscheidenden Anstoß für die Wahl eines bestimmten Studiengangs oder einer Ausbildung. Ganz sicher ist, die ersten wichtigen Kontakte werden sie in diesen 4 Tagen ganz sicher knüpfen können.

 

Ansprechpartnerinnen: Andrea Falk, Lehrerin für Gemeinschaftskunde/Recht/Wirtschaft

                                         Eva Schönfelder, Lehrerin für Geschichte und Geographie

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 30. Januar 2014 11:59

Vorschau

Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts fahren alle Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen am 18.12 2013 in den Sächsischen Landtag nach Dresden. Eingeladen hat uns dazu das Mitglied des Sächsischen Landtags Herr Jan Löffler, welcher uns auch für eine Diskussionsrunde zur Verfügung stehen wird. Das Fach Gemeinschaftskunde/Recht/Wirtschaft (GRW) ist ein neues Fach in Klasse 9 und beschäftigt sich in diesem Schuljahr u.a. mit dem Thema "Politik in Sachsen". Dabei lernen die Schüler das politische System der Gemeinde, des Freistaats und der Bundesrepublik Deutschland näher kennen. Zum Thema "Politik vor Ort" statteten  alle Schüler der Klassenstufe 9 unserem Oberbürgermeister einen Besuch ab.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. November 2013 09:48

Sieger in den Geo-Wettbewerben

Die Sieger in den GEO- Wettbewerben stehen fest!!

In den Klassen 5, 7 und 12 haben Schüler unserer Schule an Geografiewettbewerben teilgenommen und sich dabei beachtlich geschlagen, obwohl die Vorbereitungszeit oft sehr knapp war.

In den Klassen 5 konnten sich dabei Niklas Kux, Willi Göpel und Nils Schreiter (alle Klasse 5/1) und Sara Unger und Pit Eichentopf (beide  Klasse 5/2) über einen Diercke Weltatlas als Preis für die besten Leistungen freuen.

Ziemlich gut musste man sein, wenn man den Wettbewerb für die Klasse 7 und 12 bestreiten wollte. Ganz besonders erfolgreich waren hier Julia Schimpf (Klasse 7/1) und Max Brödner (Klasse 7/3) und Florian Nobis (Klasse 12). Florian erreichte dabei sogar eine Qualifikation zur 3. Stufe in Chemnitz.

Einen ganz besonders herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern und Siegern. Weiter so!!!

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 19. Januar 2014 17:52

Gesellschaftswissenschaften

Die Fächer der Gesellschaftswissenschaften stellen sich vor:

  • Geschichte
  • Geografie
  • Gemeinschaftskunde
  • Ehtik und Religion

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. November 2013 23:19

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