Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
Profile: künstlerisch und naturwissenschaftlich
HomeEx-Humboldtianer

Ehemalige

Abiturball 2017

Abiturball 2017

... Bilder anschauen ...

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 18. Juni 2017 11:13

Ostseestrand und Hansestadt für die 10/1 und die 10/2

8. April - es ist 6:45: der Nettoparkplatz beginnt sich nach und nach mit Schülern der 10. Klasse zu füllen. Zwar noch etwas verschlafen, aber trotzdem voller Vorfreude, warten wir auf den Bus, den wir dann auch auf der gegenüber liegender Straßenseite erkennen können und sofort mit unserem Gepäck stürmen, um den bestmöglichen Platz zu erhaschen. Nachdem die ganze Prozedur des Einladens der Koffer beendet ist, alle Kinder sich von ihren Eltern verabschiedet und sich im Bus eingeordnet haben, stellt sich der Busfahrer kurz vor und wir machen uns auf zu einer 11-stündigen Fahrt an die Kieler Bucht. Gen Norden beginnt eine alles in allem ruhige und eher unspektakuläre Busfahrt, mit dem Müritzeum als Highlight. Das Müritzeum ist ein großes Gebäude, in dem es eine vieles zu bestaunen gibt – darunter Fische, Vögel, ein Filmraum und die Geschichte und Entwicklung des Hauses auf einen Blick. 2 Stunden Aufenthalt waren hier leicht zu verbringen, wer genug von der Flora und Fauna der Müritz hatte, konnte sich im angrenzenden Restaurant noch etwas die Zeit vertreiben. Der Großteil der Fahrt war geschafft, der weitere verging wie im Flug. Endlich angekommen am Weissenhäuser Strand, brach erstmal große Freude aus – wir waren endlich da! Die Schlüssel zu unseren Apartments bekamen wir überreicht, die Koffer aus dem Bus geholt und schließlich machten sich alle auf, um ihre Apartments zu bestaunen und sich einzurichten. Kleine, aber feine Zimmer mit einer kleinen Küchenzeile, Bad, Fernseher und den Schlafplätzen sorgten auch hier für Zufriedenheit. Viele gingen noch einmal zum auf dem Grundstück angesiedelten Supermarkt Edeka, um sich mit Lebensmitteln für den heutigen Abend oder die kommenden Tage zu versorgen. Es bildeten sich kleine Gruppen und es wurde gemeinsam ein leckeres Abendessen zubereitet und anschließend verspeist. Den restlichen Abend verbrachten wir weiterhin in kleineren oder größeren Gruppen und entspannten uns noch ein wenig von der anstrengenden Fahrt, ein lustiger erster Abend. 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:47

Weiterlesen: Ostseestrand und Hansestadt für die 10/1 und die 10/2

Klassenfotos 2013/2014 - 10. Klassen

Klasse 10/1 mit Frau Möckel

 

Klasse 10/2 mit Frau Riedel

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:47

Schülercoaching 2014

Schülercoaching 2014 - Der Gewinner heißt Frigresa

 

 

 

 

 

 

 (weitere Bilder...)

Strahlende Gesichter nach drei Tagen intensivstem Schülercoaching zum Thema Unternehmensgründung und nach drei Stunden professioneller Präsentation im Rathaussaal der Stadt Werdau.

21 Schüler der Klassenstufe 11 bzw. 12 hatten die zweite Ferienwoche nicht "geopfert" sondern gekonnt investiert, um ihre Ideen zu Firmengründungen im Raum Werdau zu kalkulieren, finanzieren und überzeugend zu vermarkten. Dazu präsentierten sie ihre Ideen und Konzepte, die in einer enormen Fleißleistung realisiert wurden, vor einer hochrangigen Jury bestehend aus Vertretern der Sparkasse Zwickau, der IHK, der Westsächsischen Hochschule, des Arbeitsamtes und des Landtagsabgeordneten Jan Löffler.

Alle Ideen drehten sich um Kulinarisches, mit Hauptaugenmerk auf eine bessere Pausenversorgung in Schule und Öffentlichkeit. Die Unternehmer von Frigresa (Antonia, Laura , Anna-Katharina , Ella und Christoph) überzeugten die Jury - mit dabei  Tom Wenk (einer der Vorjahressieger) - mit einer klaren, stimmigen und insgesamt beeindruckenden Präsentation und hatten somit die Nase vorn vor den anderen Gruppen namens  Farmlunch, der Brecri GmbH Erdäpp'l sowie Sportsbargründer Publicsolutions.

Diese intensive Erfahrung, die den Schülern in Sachen Teamwork, Prüfungsvorbereitung und Erfahrungsgewinn einen enormen Input brachte, wurde wiederum von den beiden Lehrerinnen Andrea Falk und Eva Schönfelder begleitet und mit hohem Engagement unterstützt. Sie hatten das Projekt im vergangenen Schuljahr ins Leben gerufen und ermöglichen den Schülern unseres Gymnasiums diesen wertvollen Einblick ins Leben nach der Schule und Studium.

Live dabei an allen vier Tagen war ebenfalls Schülerzeitungsreporter Markus Vogel, der in einem demnächst erscheinenden Artikel  ausführlicher informieren und seine Eindrücke schildern wird.

  

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:46

Ausflug in die Politik

 

Ausflug in die Politik!

Es war am Morgen des 18. Dezembers  2013, als ein Bus der Bustouristik Hühn sich vom Gymnasium Richtung Landeshauptstadt aufmachte. Die Insassen, alle drei neunten Klassen der Schule, außerdem Frau Frühauf, Herr Feustel und natürlich Frau Falk, die als GRW-Lehrerin diesen Ausflug wesentlich mitgestaltet hatte, nahmen Kurs auf zum Besuch des Sächsischen Landtages in Dresden. Nach einer zweistündigen Fahrt kamen alle heil und erwartungsfroh am Ziel der Reise an.

Das Gebäude sah zur Enttäuschung vieler Schüler recht monoton aus, wodurch es sich sehr von den umliegenden Gebäuden aus der Barockzeit abhob. Seine Inneneinrichtung wirkte sehr modern, aber auch kostspielig. Gleich am Eingang waren  Polizisten als schützendes Personal aufgestellt. Das war nicht verwunderlich, denn schließlich arbeiten hier die Politiker vom Freistaat Sachsen und nicht irgendjemand.  Nachdem alle Schüler ihre Taschen und Jacken in der Garderobe verstaut hatten, wurden wir vom Wahlkreisabgeordneten Jan Löffler in einen Raum geführt, von dem aus man einen wunderschönen Blick auf das Dresdner Elbpanorama hatte. (Ein paar Schüler jammerten, dass sie geblendet werden würden und so wurde diese Aussicht von einem automatischen Vorhang versperrt. Was für ein Blödsinn!). Zur Freude aller standen auf den Tischen Teller mit Spekulatius und anderen Köstlichkeiten. Außerdem konnte man sich an einem weiteren Tisch noch einen kleinen Imbiss holen.

Nachdem uns Herr Löffler erst einmal ein paar grundlegende Sachen zum Gebäude und der Arbeit der Politiker erzählt hatte, begann eine heiße Diskussionsrunde über Themen wie den Bau des Leipziger City-Tunnels oder akute Beschäftigungszahlen bei den sächsischen Lehrer. Unsere sehr geschickt formulierten Fragen brachten Herrn Löffler oft zum Schwitzen. Nach gut zwei Stunden wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe, bestehend aus 9/2 und 9/3  wurde von Tilo Hellmann  begleitet, der uns  zunächst in einen fensterlosen Büroraum führte und  uns die Aufteilung  der Sitze unter den Parteien erklärte. Außerdem belehrte er uns darüber,  wie wir uns im Plenarsaal zu verhalten haben, denn der war unser nächstes Ziel.

Wir alle bekamen eine Eintrittskarte und nach einer kurzen Kontrolle der „gefährlichen“ Lehrer setzten wir uns auf die grünen Zuschauersitze, die übrigens nichts mit der passenden Partei zu tun haben. Nun konnten wir  die Sächsische Politik live miterleben. Jeder der Abgeordneten bzw. der Fraktion bekam eine bestimmte Redezeit vorgegeben, die er einzuhalten hatte. War dies nicht der Fall, wurde er vom Präsidenten des Landtages ermahnt. An diesem Tag ging es um Themen wie z. B. Umwelt und Bildung. Während der Ansprachen, die von sogenannten Stenographen ultraschnell mitgeschrieben wurden, kam es jedoch auch zu heftigen Beleidigungen zwischen den Parteien, welche zum Glück nur wörtlich von statten gingen.

Danach kam die zweite Gruppe in den Saal und wir hatten noch Gelegenheit einige Fragen loszuwerden. Dann war die Sache mit dem Landtag auch schon wieder vorbei  und wir durften den Rest des Tages in der Dresdner Innenstadt verbringen. Hier gab es auch viel zu sehen. Neben den beeindruckenden Gebäuden wie der Semperoper oder der Frauenkirche gab es natürlich auch den Striezelmarkt und weitere tolle Sachen. Punkt um drei traf man sich dann wieder am Bus. Das Lehrpersonal traf als letztes ein, was niemanden verwunderte. Jetzt war es Zeit Abschied zu nehmen, von Dresden, dem Landtag und dem leckeren Striezelmarkt.

Philipp Steinhäußer, Klasse 9/3

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:46

London is always a good idea

Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. Deshalb freuen sich die Zwölftklässler jedes Jahr auf ihre Studienfahrt, denn sie wissen genau, es wird ihre letzte „Klassenfahrt“ sein.

Rund 20 Schüler haben sich auch dieses Mal für die Reise nach London, mit Mrs. Ra-Lie und Herrn Reichert entschieden, eine gute Wahl, wie sich am Ende zeigte.

Doch anstatt nur stundenlang zu fahren und auf dem Boden zu bleiben, sollte es für uns alle hoch hinauf und über die Wolken gehen – per Flugzeug. Für viele war es das erste Mal.

Es ging also von Werdau aus nach Berlin, und in Berlin stiegen wir alle in den Flieger nach London Heathrow. In England angekommen, verzichteten wir alle auf den Luxus eines Coaches und setzten auf U-Bahnfahren. Wenn schon, denn schon. Im Hotel angekommen, ging es sofort weiter ab in die City auf das London Eye. Von da hatte man einen atemberaubenden und unbeschreiblich schönen Blick auf die Stadt bei Nacht. Lichter hier und da, und man konnte sich einfach nicht sattsehen.  Bis dahin spielte das Wetter noch mit. Doch das sollte sich am nächsten Tag ändern, es regnete ‚cats and dogs‘,  und bei diesem Wetter sollte die Sightseeing-Tour stattfinden. Aber hart gesotten machte es uns allen relativ wenig aus, denn wozu gibt es Regencapes und wer kann schon von sich behaupten, dass er schon einmal bei strömenden Regen auf dem Oberdeck eines Doppeldeckerbusses mit Regenschirm und Regencape London enjoyed hat?

Es folgten ein Flight mit einer Seilbahn der Emirates Airline – bei strahlendem Sonnenschein über die Themse, ein Besuch des Musicals „Charlie and the chocolate factory“, eine Bootsfahrt von Greenwich nach Westminster, ein Besuch im Kensington Palace und Greenwich Park, ein Uni-Workshop an der Metropolitan University,  und außerdem ein unvergesslich schöner Abend im Pub.

Es waren sehr „actionreiche“ Tage und obwohl uns oft die Füße weh taten und das Wetter nicht immer mitgespielt hat, haben wir die Reise insgesamt sehr genossen.

Und natürlich – wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und es gab auch kleine Abenteuer … denn manch einer testete, ob man orientierungslos mit der Tube ans Ziel kommt … Wieder gefunden haben wir uns aber trotzdem jedes Mal, auch wenn man deswegen den Spezialabholservice  bei der Metropolitan Police nutzte, zu helfen wusste man sich schon ;) -  es gibt ja für alles ein erstes Mal, sogar für Mrs. Ra-Lie.

Viele haben sich auf der Reise besser kennenlernen dürfen und was für das Leben gelernt. Auch unsere beiden Lehrer durften wir von einer ganz anderen persönlichen Seite erleben, und für sie waren sicherlich auch tolle Ereignisse dabei, die sie so mit noch keiner Klasse erleben durften.

Alles hat bekanntlich ein Ende, so leider auch unser Trip to London. Nach fünf Tagen sind wir also wieder in Berlin Tegel gelandet, und die Schule hat uns leider wieder. Aber - wir werden bestimmt noch lange den einen oder anderen unvergesslichen Moment im Kopf behalten.

 

Im Namen aller Londonfahrer – Ngan Tran Thuy

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:45

Abiturball 2016

... Fotos anschauen ...

(Mit der Kamera waren für euch unterwegs: N. Oehler und U. Schreckenbach)

Zuletzt aktualisiert am Montag, 20. Juni 2016 14:48

London der Zwölfer 2013

London1

Vom 15. bis 20.09.2013 haben wir Abiturienten mit unseren Tutoren Fr. Dr. Hertwig, Herr Schmiedel, Herr Reichert und Fr. Rabe-Liebold England und Primark ( ;) ) unsicher gemacht. 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 28. August 2014 10:39

Weiterlesen: London der Zwölfer 2013

Abiturball 2015

Bilder vom Abiturball 2015

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,

obwohl wir jedes Jahr einen Abijahrgang entlassen und das eigentlich Routine sein müsste, setzt bei allen Beteiligten schon Tage vorher das Lampenfieber ein. Eifrig werden noch die letzten Absprachen getroffen, damit der Abiturball gut über die Bühne geht. Und wenn es dann so weit ist, bekommen alle dieses feierliche Gefühl.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 01. Dezember 2015 21:10

Weiterlesen: Abiturball 2015

Abiturball 2014

Bilder vom Abiturball 2014 anschauen...: Link

Glückliche Abiturienten, stolze Eltern sowie Großeltern und natürlich zufriedene Lehrer! Wir haben aufregende Wochen hinter uns mit Prüfungsstress und ganz viel Adrenalin. Alle haben mitgefiebert und die Daumen gedrückt.

Und nun war es dann soweit. Am Sonnabend, den 28. Juni 2014 erhielten unsere Abiturienten des Jahrganges 2014 ihre Zeugnisse im Werdauer Pleißental. Viel wurde geklatscht und gejubelt. Und das mit Recht! Haben doch alle ihr Bestes gegeben, um ihre persönliche Leistung abzuliefern.

So konnten zuerst die Jahrgangsbesten Claudia Unger, Jonas Linke, Timon Bauer und Johannes Hoff ihre Ergebnisse und die verdienten Auszeichnungen in den Händen halten. Danach folgte die Übergabe der Reifezeugnisse an alle anderen, die nun ein letztes Mal mit ihren Mitstreitern aus den Leistungskursen nebeneinander standen. Zufrieden und stolz auf das Erreichte - gelöst ob des schönen Augenblicks. Diesen teilten dann die Abiturienten auch mit netten Worten mit ihren Eltern und Lehrern, die allesamt sehr gerührt waren.

Natürlich durfte nach dem offiziellen Teil eine Stärkung am Büffet und das Programm der Abiturienten nicht fehlen. Dieses starteten die Zwölfer mit ironischem Nervenkitzel: James Bond ließ grüßen! Tolle Performance! Das Programm gestaltete sich dann als Hommage an die Highlights und Talente des Jahrgangs. Ein letztes Mal "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" mit den anderen der Tanz-AG, ein letztes Mal Maria Rust und Cindy Seifert mit Gesang und ein letztes Mal eine tolle Vorstellung der Band. Gekrönt von den Tanzeinlagen des gesamten Jahrgangs und den bisher noch nie so gesehenen Herren vom Ballett. Ihr hattet Stil! Alle zusammen! Das bewies auch noch einmal euer Abschlusssong "Auf uns", mit dem ihr euch zuletzt noch einmal so richtig verdienterweise gefeiert habt.

Zukunftspläne? Jede Menge! Wie wünschen euch für all eure Träume, Vorhaben, Aufgaben, Ziele und Ideen das beste Gelingen. Vertraut auf das Geleistete und seid neugierig auf das Kommende. Und schaut ab und zu in eurem alten Gymnasium vorbei und berichtet, wo es euch hin verschlagen hat.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 19. Juli 2014 11:02

Kursfahrt nach Amsterdam 2014

Unsere Studienfahrt vom 15.-19.09.2014 nach Amsterdam

... und die Bilder gibt's hier...

Nach knapp 10 Stunden Fahrt standen wir endlich vor dem Hotel – eingecheckt – gegessen und ab ging es - in die Stadt. Das Flair des abendlichen Amsterdam ist unverwechselbar und atemberaubend.

Am nächsten Tag ging es bei strahlendem Sonnenschein nach dem Frühstück los zur und Stadt- und Grachtenrundfahrt und am Nachmittag in den  Amsterdam Dungeon. Danach hatten wir „Freigang“ und jeder konnte das machen worauf er Lust hatte. Die einen bevorzugten den Besuch des Sexmuseums, andere setzten sich in ein gemütliches Café.

Tag 3, 10:36 Ankunft in Rotterdam. Nach der Stadtrundfahrt und einer Bootstour zur Besichtigung der Werft fuhren wir in ein wunderschönes Seebad – Scheveningen und verbrachten den Rest des Tages am Meer. Das Wetter war super und theoretisch hätten wir in der Nordsee baden gehen können, FKK war jedoch nicht erlaubt und es war ja doch ein wenig frisch.

Am darauffolgenden Tag ging’s in ein Dorf – eines, was zeigte, wie es früher wohl ausgesehen haben muss inklusive fast aller holländischen Klischees: Käserei, Holzschuhfabrik und vieles mehr. Nachdem wir dort den chinesischen Touristen, welche alles fotografieren mussten, entkommen waren, ging es für die Physiker unter uns in die Technikausstellung NEMO und den Rest ins Van Gogh Museum.

Im Anschluss folgte ein Höhepunkt dem nächsten - von der Heinekenbrauerei inklusive Verkostung ging es weiter ins Hard Rock Café, in dem wir dann gegessen haben. Der letzte Abend – jetzt hieß es Abschied nehmen.

Wir sagen Goodbye du wundervolle Stadt – bis bald.

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 14. August 2015 14:04

HUMBOLDTIANER

Humboldtianer, Ex-Werdauer, Westsachsenflüchtlinge!

Wenn ihr Interesse an Kontakten zur altehrwürdigen Pleißenmetropole und zu inzwischen vielleicht schon graumellierten Leidensgefährten aus eurer Pennezeit habt, seid ihr hier richtig. Gleich, ob ihr im Vorjahr jubelnd das Areal zwischen Humboldtstraße (ehemals Goethestraße), Pestalozzistraße und Ziegelstraße verlassen habt oder ob ihr, schon nicht mehr wissend, wo dieser Ziegelbau stand, da man euch (eventuell auch vergeblich) versuchte, Wissen einzuflösen, vor 20 Jahren von hier mit Leibesnot und Geisteswollust entkamt, irgendwie erinnert ihr euch sicher zurück … Inzwischen seid ihr vielleicht Fliegenfänger im städtischen Aquarium von Bombay, Eisbärenjäger in der Sahara oder Berater im Bundeskanzleramt in Berlin (was sicherlich die sinnfreieste Tätigkeit von den dreien wäre). Eventuell erbaut ihr als Architekten in der Wüste von Katar klimatisierte Fußballtempel für eine WM der monetären Superlative oder ihr sucht als Erdschnüffler nach den letzten noch unerschlossenen Erdölvorkommen im Osten von Putinland. Vielleicht schnüffelt ihr aber auch im Dienste der NSA nach ganz anderen, weniger materiellen Dingen, nach Konterbanden geistiger Art. (Keine Angst, in dem Falle braucht ihr euch nicht zu outen, bezeichnet euch einfach als „Wahrer der Menschenrechte“!)  Also an alle Doktoren, Professoren und andere Toren, meldet euch!

Und jetzt für die,die es ganz seriös mögen:

Werte Ehemalige des Gymnasiums „Alexander von Humboldt“ Werdau! Wenn Sie Interesse am Kontakt zu Ihrer ehemaligen Schule und zu damaligen Mitschülern haben, melden Sie sich! Von Interesse wären gegebenenfalls folgende Angaben: Ihr Name (bei den Damen bitte vor einer Heirat), Ihr Abijahrgang, kurz etwas zu Ihrem Werdegang und Ihrer derzeitigen Tätigkeit, Informationen zum Ort Ihres derzeitigen Aufenthaltes und natürlich Grüße. Senden Sie uns bitte dazu eine email, damit wir die Kontakte auch pflegen können.

Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns auf viele Zuschriften!!!!

Frau Prowe und Herr Seifert

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Januar 2014 18:39

Go to top