Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
Profile: künstlerisch und naturwissenschaftlich

Klassenstufe 8

Achtklässler als Saalepiraten

Klassenfahrt der 8/1 nach Naumburg

"Saalepiraten waren unterwegs und wollten Schlauchboote entern." Alexander

"Wandern, Schlauchboot fahren, Trampolin springen, etwas Kultur und viele weitere coole Aktionen, mit denen wir unsere Klassenfahrt verbrachten. Spaß pur!" Julia

"Auf der Saale gab es viel zu lachen. Aber nur im Takt." Marcel

"Los ging's mit der Stadtrallye - das machte uns viel Spaß. Die Schlauchboottour war auch der Hammer. Nur das Laufen war kein Spaß." Cora

"Im JumpHouse hatte jeder von uns Sprungfedern am Fuß." Kim

"Das Paddeln hat uns nass gemacht, aber wir wurden von der herrlichen Sonne schnell wieder getrocknet." Justus

"Die Pokemon-Jagd in Naumburg war ein voller Erfolg." Christian

"Stadtfallye, Schlauchboottour und Wandern waren zwar lang, aber die Nächte waren länger." Saskia

"Wir wurden sehr nass, obwohl die Sonne schien." Alexa

"Beim bowling sind auch die Tränen vom vielen Lachen gerollt." Lizzy

"3 Tage Ausnahmezustand; straffer Terminplan bis zum Ende, beim Budget waren nicht viele Busfahrten drin..." Frieder

"Schlauchtbootkämpfe auf der Saale" Moritz

"Mir blieb am Abend die Stimme weg durch das ganze Zählen 1-2-3 auf der Schlauchboottour." Kim

"Mit viel Sprung beendeten wir unsere Klassenfahrt und ließen das Wandern hinter uns." Saskia

"Hineingeeilt, durchgerudert und wieder nach Hause gesprungen." Alexa

"Viel Spaß; wenig Schlaf!!!" Lennart

"Die Bootstour war es Spitze mit viel Gespritze." Lizzy

"Laufen, paddeln, springen - unsere Klasse ist sogar auf Klassenfahrt sportlich unterwegs." Amelie

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. April 2018 18:42

Von Fabelwesen und anderen Tieren - Harz 2018

Am Mittwoch, den 11.04.2018, war es dann endlich soweit. Unsere Klassenfahrt nach Wernigerode begann.

Gegen 8:00 Uhr fuhren wir an der Schule ab. Nach ungefähr 4 Stunden Fahrt kamen wir im Kyffhäusergebirge an, um die Barbarossahöhle zu besichtigen. Nachdem wir an einem Rundgang teilgenommen hatten, viele Informationen über die Höhle und die Entstehung dieser bekamen, war ein Besuch am Kyffhäuserdenkmal geplant, welchen uns das Wetter nicht ermöglichte. Daher fuhren wir gleich zu unserer Jugendherberge nach Wernigerode.

 

Als nun jeder in sein Zimmer eingeteilt wurde und dieses bezogen hatte, machten wir uns noch einmal auf, um die Stadt unsicher zu machen. Am Abend gegen 22:30 Uhr wurde es dann nach und nach leiser und ein aufregender Tag ging zu Ende.

Donnerstag, 12.04.2018

Nachdem wir alle gefrühstückt hatten, fuhren wir mit dem Bus nach Thale zu einer Seilbahn. Mit dieser fuhren wir dann hinauf zum Hexentanzplatz und genossen den mehr oder weniger vernebelten Ausblick durch den Glasboden der Gondel während der Fahrt.

Durch den starken Nebel war eine Fahrt mit dem Harzbob zu dieser Zeit nicht möglich. Deshalb wanderten wir mit mehr oder weniger Begeisterung wieder hinunter. Als wir wieder im Tal ankamen, sagte man uns, das Wetter sei oben auf dem Berg besser geworden. Also fuhren wir noch einmal hinauf. Und es hatte geklappt. Wir konnten doch noch mit der Rodelbahn fahren.

     

Als nächstes kam das Highlight des Tages. Wir machten einen Stopp an der der Rappbodetalsperre. Dort war eine 483 m lange Hängebrücke - das Abenteuer in 75 m Höhe. Neben dieser Befand sich der Start des Gigaswing, aber dies war dann unseren Lehrern doch etwas zu gefährlich ;-).

Zuletzt ließen wir den Tag noch etwas beim Shoppen in Wernigerode ausklingen.

Freitag 13.04.2018

Der letzte Tag war angebrochen. Wir packten alle noch unsere Koffer und dann ging es schon wieder los. Auf den Weg nach Hause machten wir noch einen Stopp in Quedlinburg.

Unsere Lehrer hatten für uns eine Stadtrundfahrt geplant, durch die unsere Geschichtskenntnisse gleich noch etwas aufgefrischt wurden.

Als wir damit fertig waren, machten wir uns wieder auf den Heimweg Um 15:00 Uhr kam eine verschlafene, aber trotzdem gutgelaunte 83 wieder an der Schule an.

Wir möchten uns noch einmal bei unseren Lehrern bedanken, ohne die so eine tolle Klassenfahrt nicht möglich gewesen wäre.

 

Marie Schulze

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 21. April 2018 18:28

Theaterbesuch in Leipzig

DER Jugendroman von Wolfgang Herrndorf "Tschick" wird derzeit auf den Bühnen häufiger gespielt als Goethe und Schiller. Für die achten Klassen war dies am Freitag, den 20. Oktober 2017, vollkommen nachvollziehbar. Die Inszenierung des Schauspielhauses Leipzig im alten Stadtbad unter Regie von Yves Hinrichs begeisterte alle.

Hier einige Schülermeinungen:

Das Theaterstück muss man einfach gesehen haben.[...]Das Stück ist lustig und sehr anschaulich gespielt. Ich finde, dass alles perfekt passte und der Regisseur und das Team eine Glanzleistung ablegten. (Marvin 8/2)

Das Schauspiel kam so echt rüber, als wäre man live in der Geschichte. Mir hat sehr gut gefallen, wie sich die Schauspieler in die Rollen versetzt haben und dass das ganze Theater genutzt wurde und nicht nur die Bühne. (Annika 8/2)

Andrej und Maik lassen sich auf das größte Abenteuer ihres Lebens ein. Sie lernen viel übers Erwachsensein, Freundschaft und Liebe. Ich fand vor allem die Spielweise sehr interessant, der Anfang hat mich völlig überrascht. Auch die Kulisse und die Requisiten waren sehr passend für das Stück. Alles in allem war ich sehr begeistert und vor allem die Schauspielweise sollte man sich nicht entgehen lassen. (Hanna 8/2)

Das Stück gibt den Inhalt des Buches nahezu identisch wieder. Die Zuschauer waren von der anschaulichen Kulisse (Anm.: eine Straße) begeistert.Die Umsetzung vom Buch auf die Bühne fand ich hervorragend. Die spannenden, lustigen und romantischen Szenen haben die Zuschauer in ihren Bann gezogen. Ich würde "Tschick" weiterempfehlen, weil ich die Inszenierung super fand. (Maxi 8/2)

Was erwarteten die Zuschauer? Natürlich die wichtigsten Szenen aus dem Buch, aber auf jeden Fall nicht, dass plötzlich ein blauer Lada auf die Bühne gerollt kommt. Das Stück wurde sehr anschaulich umgesetzt: Von langen Monologen bis zu Sing- und Tanzeinlagen ist alles dabei. Die Schauspieler spielten ihre Rollen mit viel freude und die Tatsache, dass sie durchgängig auf der Bühne standen, hat echt ein Lob verdient. (Dustin 8/2)

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 03. November 2017 15:49

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