Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
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Klasse 5 /2 im Lesefieber

Klasse 5 /2 im Lesefieber

Einen Schulvormittag der besonderen Art erlebten die Mädels und Jungs der Klasse 5/2 am Donnerstag, dem 16.Mai 2019, denn an diesem Tag fand der Deutschunterricht gemeinsam mit Frau Zenner in der Welt der Bücher statt. Aus diesem Anlass hatten sich die Schüler und Schülerinnen in die Stadtbibliothek in Werdau aufgemacht. Dort erwartete sie bereits der Leiter der Einrichtung, Herr Maas.

Dieser berichtete den Schülern vom Diebstahl eines wichtigen Gemäldes, das die Kinder dann auf einer Schnitzeljagd durch die Bibliotheks- und angrenzenden Museumsräume  schließlich im Dampfmaschinenmuseum fanden. Unterwegs lernten sie, sich in der Bibliothek zurecht zu finden und  gezielt Bücher aufzuspüren.

Die Neugier war geweckt und erfreulicherweise ließen sich viele Kinder von der Detektivaufgabe ablenken und entdeckten hier bereits Bücher, die sie gern lesen wollen. Im Anschluss blieb genug Zeit, um sich mit Literatur zu versorgen, Filme und Spiele zu erkunden, also das verlockende Angebot der Bibliothek  zu erforschen. Zu einigen bereits vorhandenen Leseausweisen gesellten sich viele neue Interessenten, die nun hoffentlich das kostenfreie Angebot für Leser bis 14 Jahren nutzen werden.

Zuletzt wurde noch eine Bücherkiste für den Unterricht mit Sachbüchern gefüllte, zu deren Themen wir nun im Unterricht kurze Vorträge oder interessante Informationssammlungen erstellen. Die Interessen der Leseratten reichen von Themen zu Tieren, über Mangas bis hin zu Geschichte und Kriminalistik. Spannend!

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:28

6/3 in Aktion

Jugendherberge Chemnitz war für Klasse 6/3 wieder eine Reise wert

Vom 3. bis 5.April verbrachten wir unsere dreitägige Klassenfahrt in Chemnitz. Nach den wirklich unvergesslichen Erlebnissen im Schuljahr 2017/18 und dem Gewinn des ganzjährigen Fotowettbewerbs, was unseren diesjährigen Aufenthalt mit einem kostenlosem Programm im Wert von ca. 600,00 Euro noch preiswerter gestalteten sollte, freuten wir uns auf das Wiedersehen.

Nach der gemütlichen Anreise mit der Bahn und der Gepäckübergabe an unseren "Herbergsvater" Christoph ging es quer durch das Chemnitzer Zentrum zum Austoben ins "Jump'n Play". Nach zwei Stunden Springen, Werfen, Klettern und auch mal Abhängen fuhren wir mit großem Hunger im Linienbus Richtung Jugendherberge. Dort angekommen und nachdem wir unzählige Teller Nudeln verdrückt und unsere Zimmer bezogen hatten, ging es ins Außengelände. Eigentlich sollten wir an allen drei „Handy freien“ Tagen hier die meiste Zeit verbringen. Einfach schön und das „verdiente“ Wetter spielte auch wieder mit. Nachstehend unser sehr abwechslungsreiches Programm, was trotzdem auch unsere Freizeit nicht zu kurz kommen lies:

Mittwochnachmittag > Gruppenbildende Spiele, z.B. „Der Boden ist Lava“

                             > Galerieausstellung „Landart“ aller Schüler und Betreuer im Garten

                                zum Thema „Erinnerungen, Wünsche, Erwartungen“

                             > Rundgang/Auswertung - … denn jeder hat was zu sagen!

Donnerstagvormittag > Outdoorkochen in vier Kleingruppen (A - D)

                             A – Tischdecken & Dekoration (mit Naturutensilien)

                             B – Vorspeise, d.h.selbst zubereitete Gemüsesuppe im Kessel über Lagerfeuer

                             C – Hauptspeise, d.h. selbst zubereitete Crêpes auf „heißer Metallplatte“

                             D – Nachspeise, d.h. selbst zubereitete Obstspieße mit Schokoladenfondue

 

Es ist einfach schwer zu beschreiben, denn es passte alles (siehe Foto). Jeder hatte eine Aufgabe oder suchte sich eine und trug so zum Gelingen bei. Ziemlich zeitgleich waren alle „Maîtres de cuisine“ fertig. Nach gemeinsamer Anstrengung versammelten sich alle im sonnen überfluteten Garten an der langen weißen Tafel und die Zeit blieb stehen.

Donnerstagnachmittag > Geländespiel „Capture the flag“

                                 A – Gruppenbildung, Teamname suchen, Flaggen entwerfen

                                 B – Wanderung in den naheliegenden Wald von Euba (30min)

                                 C – Spielfeldeinteilung, Vorbereitung und Durchführung (120min)

                                 D – Auswertung, Gruppenfoto, Rückmarsch

 

Donnerstagabend > Burger vom Grill, Lagerfeuer mit Stockbrot

Auch wenn der Tag bei Gesprächen am Lagerfeuer unter sternenklaren Himmel oder auf den Zimmern bei einer zünftigen Kissenschlacht eigentlich kein Ende finden sollte, forderten alle Aktivitäten an der frischen Luft ihren Tribut. Trotz so mancher Gruselgeschichten oder Lehrerwitze war 23.00 Uhr die letzten Energiebündel eingeschlafen. Oder doch nicht =) ?

Am Freitagmorgen wurde nach dem Frühstück und dem obligatorischen Zimmer aufräumen bzw. Koffer packen eine Auswertung der letzten beiden Tage vorgenommen.Alle waren sich einig, dass die gemeinsame Zeit wieder zu schnell vergangen war. Alle bekannten und neuen Ideen waren eine Bereicherung für unser Gruppenleben und nur einige Wenige hatten ihr Handy die letzten Tage vermisst.

Vielen Dank noch einmal an Christoph und sein Team, die mit ihrer ruhigen, aber begeisternden Art, unkompliziert und altersgemäß die drei Tage zum Erlebnis werden ließen.

Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, vielleicht auch in anderer Gruppenzusammensetzung!

Bis zum nächsten Mal!

Schüler und Lehrer, Klasse 6/3

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:23

Klasse 6/2 unterwegs

Unsere Klassenfahrt nach Bernburg

Am Mittwoch, den 3. April 2019, stiegen wir in den Zug und fuhren mit Frau Roßbach und Herrn Hering nach Bernburg auf Klassenfahrt. Als wir ankamen sind wir in den naheliegenden Zoo gelaufen, um uns dort ein paar Tiere anzuschauen. Es gab z.B. Flamingos, Pinguine, Erdmännchen, Lamas und Kamele.

Danach gingen wir wieder zurück zur Herberge und bezogen unsere Zimmer. Nach ein paar Minuten brachen wir schließlich zum Bowling auf und es wurde ein lustiger Abend. Am nächsten Morgen mussten wir Frühsport machen, erst danach gab es Frühstück. Anschließend starteten wir zum Geocaching, das bedeutete 4-5 Stunden mit Kompass und GPS wandern. Die meisten waren danach erschöpft und die Füße taten weh. Nach einer längeren Ausruhphase in der Jugendherberge, bummelten wir durch Bernburg

Unser nächstes Ziel war das Schwimmbad, um zu baden, zu schwimmen und Spaß zu haben. Trotz dieser Aktionen waren wir nicht müde. Die Nacht war kurz und mit wenig Schlaf.

Am nächsten Morgen machten wir wieder Frühsport. Jetzt hieß es zusammenpacken, Zimmer aufräumen und putzen, bevor wir die Rückreise mit dem Zug antraten. Insgesamt verbrachten wir 3 tolle Tage bei schönsten Frühlingswetter.

Tim, Klasse 6/2

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:23

Abschlussfahrt nach Prag

Die Klasse 10/2 hatte sich für ihre Abschlussfahrt als Ziel die tschechische Hauptstadt Prag auserwählt und möchte im Folgenden von den Erlebnissen dieser Reise berichten.

 

Anreise                                   Dominik

Die Anreise war sehr angenehm, da wir einerseits nicht so viele waren und trotzdem einen großen Bus bekommen hatten. Dadurch konnte sich jeder einen Platz aussuchen und das Einladen der Koffer wurde auch vereinfacht und es ging schnell. Die Fahrt war auch sehr angenehm, da im Bus eine gute Stimmung herrschte. Es war interessant, wie sich das Landschaftsbild nach der Grenze verändert hatte. Man konnte sehen, wie sich die Straßenschilder änderten und an der Seite waren große Werbeschilder zu sehen. Wir sind von Werdau nach Prag 4 Stunden gefahren, allerdings wurde diese Zeit mit gut gelegten Pausen und Kartenspielen im Bus verkürzt. Wir sind um 8 Uhr los gefahren und um 12 Uhr sind wir in Prag angekommen. Das war eine gute Zeit da man etwas länger schlafen konnte und man den ganzen Tag in Prag übrig hatte. Insgesamt war es eine angenehme Hinreise die sich sehr kurzweilig angefühlt hatte.

Unterbringung                         Eric 

Unsere Unterkunft namens „Central Spot Prague Apartments“ war sehr zentral in der Prager Altstadt nahe des Wenzelsplatzes gelegen. Nicht weit von unserer Unterbringung befand sich auch eine Metro-Station, durch welche wir schnell von A nach B gelangen konnten. Unsere Apartments mit zwei separaten Schlafräumen sowie Küche und Bad boten uns Platz für bis zu 8 Personen. Neben einigen sehr gut ausgestatteten Zimmern gab es jedoch auch wenige Apartments mit minimalistischer Küchenausstattung, Schäden an Tür und Wand sowie etwas Schimmel im Bad. Aber für unseren Aufenthalt von 4 Tagen waren unsere Zimmer mehr als ausreichend.

Stadtführung                           Luca 

Der erste Programpunkt in Prag war die Stadtführung. Dabei haben wir die Stadt unsicher gemacht und selbstverständlich unser Wissen über die Geschichte und Bauwerke der Stadt erweitert. Highlights waren die Kirche Maria von Schnee, der größte Bücherturm der Welt – ja man kann auch sinnvolle Dinge mit Büchern machen -, die Astronomische Uhr aus dem 14. Jhd. und natürlich auch die Karlsbrücke in Verbindung mit bestem Wetter. Ergänzend betonte Hr. Bender, dass die Stadtführung hübsch war.

 

 

Verpflegung                            Anna 

Die Verpflegung war sowohl in unseren Apartments als auch in der restlichen Zeit sehr gut. Im Laufe unseres Anreisetages haben wir das Frühstück bestehend aus Brötchen, zwei verschiedene Wurstarten, Schmierkäse, Nutella und Marmelade für den nächsten Tag in den Kühlschrank gelegt bekommen. Auch Milch und Saft waren dabei. Es zog sich durch die kompletten 4 Tage, dass wir nachmittags ins Apartment kamen und der Kühlschrank neu aufgefüllt war. Das Frühstücksangebot wechselte jeden Tag. Am nächsten Tag wurde uns Müsli, Joghurt und Brot gebracht und am Tag darauf war es Frischkäse, neue Wurst und Schokohörnchen. Auch die zwei Abendessen, die im Preis enthalten waren, waren lecker. Am ersten Abend sind wir in ein Restaurant gegangen, in welchem wir ein Drei-Gänge-Menu vorgesetzt bekommen haben. Am zweiten Abend hatten wir ein All-you-can-eat-Buffet auf einem Schiff, während wir über die Moldau fuhren. Am letzten Abend hat sich jeder selbst verpflegt. Die meisten haben gekocht, aber manche haben sich auch irgendwo etwas geholt. Falls jemand zwischen den enthaltenen Mahlzeiten Hunger bekommen hat, konnte er selbstverständlich an jeder Ecke in Prag etwas kaufen.

Escape Games                        Helene 

Am Mittwoch, dem zweiten Tag der Klassenfahrt, versuchten wir, aus einem Escape Room zu entkommen. Nachdem wir gefrühstückt hatten, machten wir uns auf dem Weg zu dem sogenannten „Mind Maze“ und haben diesen nach 10 Minuten zu Fuß erreicht. Er befand sich in dem Keller eines Einfamilienhauses, wodurch das Gefühl, dass man nicht entkommen kann, bestärkt wurde und das Adrenalin schon nach ein paar Minuten stieg. Als erstes wurden wir in kleinen Gruppen bestehend aus 3-5 Personen in die einzelnen Räume geführt, welche alle unterschiedliche Namen und damit verbundene Themen hatten, z. B. Enigma und Alchemistenkammer. Die Hauptaufgabe war, einen Schlüssel zu finden, welcher die Tür des Raums öffnet, in welchem wir eingeschlossen waren, denn bis auf einen Knopf für Notfälle gab es keine Möglichkeit, den Escape Room zu verlassen.

Wir mussten innerhalb von einer Stunde Rätsel lösen, Zahlencodes knacken und Schlüssel finden, welche Truhen für mehr Tipps öffneten. Falls man gar nicht weiterkam, konnte man über ein Walkie-Talkie mit einer Mitarbeiterin kommunizieren, welche uns Tipps gab - auf Englisch natürlich. Der gesamte Escape Room war mit Kameras ausgestattet und die Mitarbeiter konnten jeden unserer Schritte überwachen. Alles in allem war es ein gelungenes Rätsel und ein für viele ein Highlight der Klassenfahrt.

Technisches Museum              Niclas 

Am Mittwochnachmittag kamen wir vor dem großen Gebäude des Technischen Museums an. Im großen Eingangsbereich konnte man schon einige interessante Dinge entdecken. Es gab Ausstellungen über Fahrräder und die Entwicklungen von Kameras. In der großen Halle des Gebäudes befanden sich ältere Automodelle der Marke Bugatti und andere. Neben vielen Auto(-modellen) befanden sich dort auch Motorräder, Dampflokomotiven und Flugzeuge. Das Museum bot viele interessante Bereiche, mit denen man sich Eindrücke und Impressionen der längst veralteten Fahrzeuge vermitteln konnte. Alles in allem war es ein gelungener, interessanter Besuch im Technischen Museum Prag.

Moldauschifffahrt                   Anica

Am Nachmittag des zweiten Tags der Klassenfahrt haben wir uns nach einem langen Tag in der Stadt abends um acht an der Anlegestelle an der Moldau getroffen. Von außen machte das Boot einen schlichten Eindruck, aber es war sehr schön eingerichtet. Das Buffet war schon angerichtet und wir konnten es kaum erwarten, uns auf es zu stürzen. Dann war es endlich soweit und jeder hat sich erstmal eine große Portion mit dem verschiedensten Essen geholt. Es gab Nudeln, Fleisch, Fisch, Obst, Salat, Dessert und vieles mehr. Der Ausblick von Prag bei Nacht und der Moldau war echt toll. Die Brücken und die Gebäude waren sehr schön und bunt beleuchtet. Später sind wir auch auf das Deck des Bootes gegangen und haben die Aussicht genossen, doch leider war es dort recht windig und dementsprechend kalt. Nach zwei Stunden Fahrt sind wir dann wieder im Abfahrtshafen angekommen und zurück zur Unterkunft gelaufen. Alles in allem war es ein sehr schöner, leckerer und lustiger Abend.

Sowjetbunker                         Lara 

Am Donnerstagvormittag machten wir uns mit Hilfe der Prager U-Bahn auf den Weg zum Sowjetbunker. Nachdem unser Bunkerführer Ivan uns kurze Instruktionen gab, machten wir uns auf den kurzen Spaziergang zum Bunker. 

Nach Betreten des Bunkers mussten wir genau 84 Treppen bis tief unter die Erde hinunter steigen. Unser Guide verkleidete sich in dem Bunker als sowjetischer politischer Kommissar und brachte uns so in die richtige Stimmung für einen Atomschutzbunker.  

Er war eindeutig unser bester Reiseführer, da er die geschichtlichen Daten und Witze auf eine trockene und zugleich ironische Art rüber brachte. Sein russischer Akzent machte die Sache zwar hier und da schwer verständlich, jedoch durchgehend sehr authentisch.

Am Anfang der Tour erzählte er uns ein paar geschichtliche Daten rund um die sowjetische Historie. Anschauliche Darstellungen von Atommasken und Uniformen, wie auch original ausgestattete Räume machten den Bunker für alle interessant. Am Ende der Tour machten wir noch ein kurzes Fotoshooting in originalen Uniformen, Helmen und natürlichen mit einer echten AK-47.  Auf dem Rückweg trauten wir uns sogar den großen roten Knopf mit der Aufschrift „NICHT DRÜCKEN“ zu betätigen. Glücklicherweise ist nichts explodiert. 

Auf dieser Tour verlor niemand sein Leben, jedoch ging uns ein lebensnotwendiger Partner, das Handy, verloren. Zum Glück konnte das Handy erfolgreich wiedergefunden werden. 

Smetana-Museum                   Sarah 

Am Donnerstag, dem dritten Tag, besuchten wir am frühen Nachmittag das Smetana-Museum. Dort erfuhren wir, von der Frau, die uns auch in der Stadt rumführte etwas über seine Familie und auch dass immernoch Verwandte von ihm leben. Zudem haben wir auch etwas über seine Stücke erfahren und zwar, dass hinter jedem eine andere und interessante Sage steckte. Daher, dass es Sitzmöglichkeiten gab, ruhten sich die meisten eher aus, dösten vor sich hin oder redeten mit den Lehrern.  Andere haben sich noch etwas angeschaut, wie zum Beispiel sein Klavier oder verschiedene Geschichten zu ihm gelesen und nach einer Stunde war dann die Führung vorbei.

Heimreise                            Dominik    

Die Fahrt von Prag nach Werdau begann nach kleinen Problemen beim Auschecken kurz nach 9 Uhr. Wir mussten nur ein paar Meter bis zum Bus zu Fuß  zurücklegen. Der Bus war genauso wie bei der Hinfahrt sauber und es herrschte eine entspannte Atmosphäre. Einige spielten Poker, andere unterhielten sich während der Fahrt und wieder andere nutzten sie um den verpassten Schlaf nachzuholen. Nach einer Pause wurden fast 3 Schüler vergessen, dies wurde aber rechtzeitig bemerkt. 12:30 Uhr kamen wir in Werdau an. 

 

Fazit                                       Arbi 

Alles im allem war es eine gelungene Reise, die sehr zu empfehlen ist. Es konnten viele Eindrücke gesammelt werden, sowohl positive Eindrücke wie die Sehenswürdigkeiten von Prag als auch negative Eindrücke wie teilweise die Unterbringung.  Aktivitäten, die den Schülern besonders gefallen haben, waren die Escape-Room-Challenge und der Rundgang im sowjetischen Atomschutz-Bunker.

(Bilder: Luca)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:22

Klassenfahrt nach Sayda / Erzgebirge

Klasse 5/2 und Frau Zenner auf Wanderschaft  =)

Endlich! Unsere lang ersehnte Jugendherbergsfahrt stand auf dem Terminkalender. Nun ging es endlich los - nach Sayda im Erzgebirge, zur Jugendherberge im Mortelgrund. Doch zunächst machte unser Bus Station in Drebach, erster Stopp in der Milchstraße. Kein Scherz, denn hier befindet sich das Planetarium. Zahlreiche außerirdische Fünftklässler fanden sich unter der Kuppel ein, um eine interessante Reise ins Weltall und zu den Sternen anzutreten. Planeten? Sternzeichen? Kein Problem für die Schüler der Klasse 5/2.

In der Jugendherberge angekommen ging es dann auch schon auf zur ersten Wanderung. Diese führte uns durch den Wald zum Heimatmuseum, das sich im ältesten Haus von Sayda befindet. Was es hier alles zu bestaunen gab: Kreidetafeln, alte Küchengeräte, eine Schusterwerkstatt - und das nicht hinter Glasvitrinen sondern zum Anfassen und Ausprobieren. Toll. Der Abend endete mit einer Kegelpartie. Alle Neune fielen zwar nicht der Kegelkugel zum Opfer, aber jeder Punkt wurde bejubelt.

Am Tag 2 machten wir uns auf nach Seiffen, dem berühmten Schnitzer- und Spielzeugdorf. Zunächst erkundeten wir im dortigen Freilichtmuseum, wie beschwerlich das Leben vor über hundert oder zweihundert Jahren gewesen sein muss. Unvorstellbar, wie das Leben ohne Strom, Supermärkte und Freizeit funktioniert haben musste. Besonders interessant war es, dem Reifendreher bei seiner Arbeit zuzusehen. Die gedrechselten Holztiere bestaunten wir auch später noch im Spielzeugmuseum in der Ortsmitte. Dennoch, der unangefochtene Höhepunkt war die Sommerrodelbahn. Zu zweit oder allein sausten alle mehrmals die Bahn hinunter und hatten herrlichen Spaß. Sowas ist natürlich nur noch durch eine Disko zu toppen. Die fand abends statt und die Klassen 5/1 und 5/2 haben den Saal wahrlich gerockt und zwar von der ersten bis zur letzten Minute. Der DJ war schwer beeindruckt von soviel Energie.

Auf unserem Weg zurück nach Hause wartete eine letzte, sehr beeindruckende Sehenswürdigkeit auf uns: das Bergwerk in Pobershau. Glück auf! Mit entsprechender Schutzkleidung "fuhren" wir in den Berg ein und es verschlug uns die Sprache, wie die Bergleute im Mittelalter hier gearbeitet hatten. Kaum Licht, kalt und nass und ein Vorankommen von ca 3 cm am Tag bei harter Arbeit mit Eisen und Schlägel, ohne jede Maschine. Da ist uns dann doch der tägliche Schulbesuch lieber. So ging eine erlebnisreiche und aufregende Klassenfahrt zu Ende. Danke an Frau Grossmann und Frau Zenner sowie Herr und Frau Gralla.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:20

Besuch bei den Eispiraten

EISPIRATEN CRIMMITSCHAU vermeiden Abstiegskampf in der Playdown-Runde

Schon Anfang Februar besuchte unsere Klasse wieder im Rahmen einer Klassenveranstaltung ein Heimspiel im Sahnpark. Es spielten die Eispiraten gegen die Mannschaft aus Deggendorf.

Nachdem sich wegen witterungsbedingt schlechter Straßenverhältnisse die Anreise der Gastmannschaft und somit der Anstossbully um eine Stunde verzögerte, wurde sich mit warmen Getränken und Speisen gegen die Kälte geschützt. Den Rest machten dann das rhythmische Klatschen und die lauten Fangesänge über die vollen 60 Minuten.

Die bayrische Mannschaft legte zwar schnell das Führungstor vor, aber das Team aus Westsachsen antwortete prompt. Alle anwesenden Schüler und Eltern sahen zusammen mit den fast 2.000 Zuschauern ein spannendes Spiel mit einem verdienten Sieger. Das Endergebnis von 6:3 spiegelte den Spielverlauf wieder. Ein weiterer Schritt aus dem Tabellenkeller wurde von der Mannschaft und den Fans entsprechend gefeiert.

Am letzten Februarferientag schafften die Eispiraten schließlich den Sprung in die Pre-Playoff-Runde, wo sie auf die Kassel Huskies (Heimspiel am Sonntag, dem 10.März 2019) treffen werden. Dafür viel Glück, gern auch mit unserer Unterstützung und noch einmal ein großen Dankeschön für die schon jahrelang existierende Kooperation zwischen dem Verein und unserer Schule.

Finn und Jeremias, Klasse 6/3 (Text), Emma Focker, Klasse 6/3 (Foto)

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:14

Unbedingt spielen

   
   

Unbedingt spielen   -   Ein Spielenachmittag in der 5/2

Geschäftiges Treiben herrschte am Dienstagnachmittag mal wieder im Haus II - es wurde laut gelacht, aufgeregt gequasselt, hier und da genascht und: gespielt, gespielt, gespielt - was das Zeug hält. Schnell waren nach Unterrichtsschluss einige Spieltische aufgestellt und ein lustiges Völkchen versammelte sich im Zimmer 2.

Die Jungs und Mädels der Klasse 5/2 hatten von zuhause ihre Lieblings-Brettspiele mitgebracht und an diesem Nachmittag sollten diese auch richtig zum Einsatz kommen. Da wurde Maxima Oma und Albert ging pleite beim Spiel des Lebens. Die Bombe tickte und wurde schleunigst weitergereicht bei Tic Tac Boom. Beim Deutschlandquiz mussten sich Johann und Frau Zenner dem Geografieexperte Johannes geschlagen geben (aber knapp). Schließlich gingen die Jungs auf die Suche nach Mr X und die Mädchen zockten so richtig bei Activity. Es war jedenfalls die reine Freude und ein Nachmittag guter Laune.

Das derzeitige Spielgerät Nummer 1 (auch Handy genannt) war aus denAugen und aus dem Sinn. Gut so, denn spielen mit Freunden ist immer noch der größere Spaß. Bei uns in der Klasse 5/2 auf jeden Fall.

Vielen Dank auch an die Eltern, die uns mit kleinen Leckereien versorgt haben.

Es war ruck zuck aufgefuttert.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 08:06

Halloweenparty in der Klasse 5/2

Gruselige Vampire, bleiche Mumien und jede Menge Gespenster und andere fürchterliche Gestalten suchten an diesem Oktober-Dienstag vor Halloween das Gemäuer des Gebäudes II heim, um eine zünftige Kürbis-Grusel-Party zu feiern. Die kleinen Geister aus der 5/2 hatten nicht mit Schminke und Theaterblut gespart und so staunte Klassenleiterin Frau Zenner, die das Schulhaus in eine richtige Grusel-Location verwandelt hatte, nicht schlecht über das muntere Völkchen, das gut gelaunt auch am Nachmittag extra noch einmal an den Ort des Grauens gekommen war.

Auch die Eltern der Klasse 5/2 hatten sich so einiges einfallen lassen: grüne Monster-Muffins, Mandarinen-Kürbisse, Geister-Bananen und abgehackte Wurst-Finger warteten schon auf einem gruselig-krümeligen Buffet. An die Augen-Grütze und die grüne Augen-Bowle, in der extra noch ein blutrotes Herz versenkt war, wagten sich allerdings nur die Mutigsten. Aber es gab auch genug Süßes und Saures beim Spielen und Basteln.  Da wurden jede Menge kleine Geister gebastelt, Spinnenrennen vollführt ... und (absolutes Highlight) ... Mumien gewickelt. Was für ein Spaß!

Schließlich schnitzten die Jungs und Mädels herrlich orange Kürbislaternen mit frechen Gesichtern. Höhepunkt der Partysause war die Prämierung der schönsten Kostüme, was der Jury wahrlich schwer fiel - bei so vielen tollen Verkleidungen hatten sie die Qual der Wahl. Im Anschluss musste dann noch eine Klopapierschlacht stattfinden, bei der die Mumien wieder erstaunlich lebendig wurden. Aber unsere erste Klassenparty war ein voller Erfolg - Happy Halloween!

 

 

 

 

   

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 07:31

Weihnachtsfeier 6/2

Sport und Weihnachtsfeier – eine erstklassige Kombination

Am 28.11. fuhren wir, die gesamte Klasse 6/2 inklusive Frau Roßbach, in die Eishalle nach Greiz, denn dort wollten wir unsere diesjährige Weihnachtsfeier abhalten. Noch ohne Kufen wurden wir von einigen hilfsbereiten Eltern zum Treffpunkt gefahren. Dann flogen die Münzen, denn wir mussten Eintritt, Schlittschuhe, für die, die keine hatten, sowie „Franz“ den Pinguin, der einigen beim Fahren helfen sollte, bezahlen. Nach der ersten kleinen Anstrengung, die Schlittschuhe anzuziehen, ging es aufs Eis. Es war überraschenderweise viel rutschiger als gedacht. Und so fielen wir das erste Mal hin und standen lachend wieder auf. Aber wir halfen uns gegenseitig und gaben uns Tipps fürs Fahren. Später wurde die Eisfläche geglättet und so hatten wir Zeit, uns den Kiosk genauer anzusehen – sehr zum Besorgnis von Frau Roßbach ;). Danach hatten wir noch ein gutes halbes Stündchen zum Schlittern und Quatschen. Leider ging diese halbe Stunde zu schnell um und wir mussten die Kufen abschnallen. Es war so ein tolles Erlebnis, welches wir gern jederzeit wiederholen möchten.

Clara Kießling 6/2

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 07:57

Herbstfest Klasse 6/3

 

Herbstfest Klasse 6/3

 

Am Mittwoch, dem 24.10.2018 organisierte unsere Klasse gleich im Anschluss an den Unterricht einen herbstlichen Bastelnachmittag. Der Jahreszeit entsprechend brachte jeder Schüler entweder seinen eigenen Kürbis oder Kastanien/Eicheln zum "Bearbeiten" mit in die Schule. Etwas Zeit zum Spielen und ein gemeinsames Essen sollten die gemeinsame Zeit abrunden.

 

26 Künstler gingen nach dem Stellen einer langen Tafel unter dem Sporthallenvordach gegen 14.00 Uhr auch sofort an die Arbeit. Dabei wurden unterschiedlichstes Bastel-werkzeug, verschiedenste Schablonen , aber auch die eigene Fantasie zur Gestaltung genutzt. Einige schon anwesende Eltern halfen dabei gern mit Rat und Tat bei der Er-stellung der unterschiedlichsten Kürbisgesichter oder Kastanienfiguren.

 

Gegen 15.30 Uhr begann dann auch schon das "Küchenkommando" eine leckere Kürbis-suppe in der Schulküche zuzubereiten. Diese sollte bei dem trockenen, aber kalten Wetter reisenden Absatz finden. Bevor jedoch "zu Tisch" gerufen wurde, sollte eine Ausstellung aller geschaffenen Kunstwerke inklusive einer Siegerehrung (Platzierung entsprechend dem "Applausometer") den Abschluss unseres gelungen Bastelnachmit-tages bilden.

 

Pünktlich um 16.30 Uhr im Beisein vieler Eltern wurde auf den Tischen der notwendige Platz für leckere Roster, wärmende Suppenschüsseln und die schon obligatorischen Frühlingsrollen geschaffen. Bei lockeren Gesprächen endete das Zusammentreffen mit dem Wunsch auf eine Wiederholung. Gerne doch!

 

Schüler & Klassenlehrer

Klasse 6/3

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 07:29

Weihnachtsfeier Klasse 6/3

Weihnachtsfeier Klasse 6/3

 

Diesen Dienstag, den 11.12.2018, wurde es nach dem Unterricht gegen 13.30 Uhr weihnachtlich im Haus II unserer Schule. Viele kleine Wichtel der Klasse 6/3 begannen den Raum 4 von Tischen über die Tafel weihnachtlich zu dekorieren und ein Buffet mit verschiedenen Weihnachtsleckereien aufzubauen. Auch die letzten kleinen Geschenke wurden noch eingepackt und kulturelle Beiträge ein letztes Mal geübt.

Nach ein paar einleitenden Worten durch den „Oberwichtel“ Herr Seidel und einer ersten kulinarischen Kostprobe wurde ein französisches Winterlied „flocons de neige“ gemeinsam einstudiert. Damit sollte dem ungeduldig erwarteten Weihnachtsmann und den anwesenden Eltern eine Freude gemacht werden. Doch bevor es soweit war, verbreiteten 6 verschiedene, selbst gebildete Schülergruppen mit Sketchen, Gedichten und Liedern weihnachtliche Atmosphäre, was auch sehr gut gelang. Es wurde herzlich gelacht, laut mitgesungen oder auch leise zugehört. Wirklich toll!

 

Dann war es soweit. Der Weihnachtsmann lies sich von einer letzten Weihnachtsmelodie nicht lange bitten. Zusammen mit fleißigen Helfern und (Überraschung!) einem Weihnachtsengel im Gepäck, bedachte er alle Teilnehmer mit einem kleinen Geschenk, natürlich nicht ohne das eine oder andere Versprechen auf„Besserung“ abzuverlangen.

 

Im Anschluss an diesen kurzweiligen Nachmittag ging es dann mit Hilfe von Elterntaxis zum Bowling nach Crimmitschau, wo das sportliche Kräftemessen eigentlich zu schönsten Nebensache wurde. Die Zeit zusammen war einfach nett. Erklären, Anfeuern, Nacheifern, Essen und Trinken teilen – das beim Sandwichbasar vor einer Woche gemeinsam erwirtschaftete Geld wurde für die Klassen gut angelegt. Schön auch, dass viele Eltern den Tag mit unterstützten.

 

Gegen 19.00 Uhr fand unsere Weihnachtsfeier auf dem Crimmitschauer Weihnachtsmarkt ein Ende, wo bei nass-kaltem Wetter trotzdem noch viele Familien mit einer Roster und einem Glühwein bzw. Punsch den Abend ruhig ausklingen ließen.

 

Schüler und Klassenlehrer

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 07:53

Die Klasse 9/1 bei Regisseur und Schauspieler im Alten Gasometer

"Als Paul über das Meer kam"

Der Regisseur fasste Hilfsbereitschaft, Freundschaft, Korruptheit und Unmenschlichkeit in einem Film zusammen. Es ist traurig, wie es auf unserer Erde zugeht, aber eine sehr große Leistung von Jakob Preuss, dies in einen Film zu bringen. (Lennart)

Am Dienstag, den  2. Oktober  2018, haben wir uns in  Zwickauer  den Film „Als  Paul über  das Meer kam“ angeschaut. Im alten Gasometer haben wir eine Achterbahnfahrt der Gefühle  erlebt, dank des Regisseur Jakob Preuss und seinem neuen Freund Paul. Der Film war eine  interessante Dokumentation über die Gefahren und Erfahrungen einer illegalen Auswanderung von Afrika nach Europa. Paul erlebte in den 5 Jahren seiner spannenden Flucht viele Höhen und Tiefen und viele körperliche, aber auch seelische  Verletzungen. Er erzählte nach und nach viele dramatische und emotionale Erlebnisse aus seiner Kindheit, Jugend und seiner Reise nach Algerien. Die Grenze zwischen Europa und Afrika besteht aus einem großen und langen  Zaun. Dieser Zaun war sowohl sein schlimmster Albtraum, als auch seine größte Hoffnung, um seinen Traum zu erfüllen, sich eines Tages in Europa ein besseres Leben aufzubauen.
Der Regisseur Jakob Preuss machte sich auf den Weg an die Grenze zwischen Afrika und Europa. Dort wollte er eine Dokumentation über Flüchtlinge  aus Afrika drehen. Dabei lernte er Paul kennen, dieser führte ihn zu seinem derzeitigen Zuhause. Am diesem Tag begann ihre Freundschaft, die bis heute noch besteht. Jakob begleitete ihn bei seiner Reise, welche  bis nach Deutschland  führte. Wie Paul nach Deutschland gekommen ist, ist wirklich atemberaubend und bietet eine andere Sichtweise auf die Flüchtlingskrise.
Heute hat Paul einen Job als Altenpfleger. Auf die Bestätigung seines Asylantrags wartet er aber  immer noch.

(Cora,Saskia,Kim und Justus)

Es war spannend, die Reise gefilmt zu sehen, die Eindrücke auf uns wirken zu lassen und dann noch den Schauspieler live zu sehen. (Julia)

Ich konnte mir nie vorstellen, wie so eine Flucht ist und was alles passieren kann. Er war aber auch gut, dass man sehen konnte, was nach so einer Flucht für ein Leben auf einen wartet. (Valentin)

Es war extrem berührend und aufwühlend, als man am Ende des Films dachte, dass Paul nun sicher sei und dann erfuhr, dass sein Asylantrag abgelehnt war. Und das trotz seines Jobs. (Alexa)

In dem Film wurde sehr gut gezeigt, wie solch eine Flucht wirklich abläuft und dass das alles nicht so einfach ist, wie manche denken. Vor allem hat es mir zu denken gegeben, dass so ein Asylantrag so lange dauert. (Annika)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2019 07:25

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