Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
Profile: künstlerisch und naturwissenschaftlich

Sekundarstufe II

Sommerzeit ist Gartenzeit

Sommerzeit ist Gartenzeit, …

 

… genauer gesagt Humboldtgartenzeit.

Schule muss nicht immer im Klassenzimmer stattfinden. Nein, auch bei der Gartenarbeit kann man lernen. So auch die Jungen (siehe Foto) und Mädchen der Klasse 9/1, die in zwei Arbeitseinsätzen das Gelände der Freiklasse am Turnhalleneingang auf Vordermann brachten und laut Klassenlehrer Herrn Kramer dabei gar keine so schlechte Figur abgaben.

Unkraut ziehen, Hecken verschneiden und Rindenmulch aufbringen stand auf dem Programm. Die Freiklasse jedenfalls ist wieder in bestem Zustand und sollte in sonnigen Stunden, die sicher in den noch ausstehenden Schulwochen zu erwarten sind, rege genutzt werden.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:52

Alles startklar zum Kanulager 2015

Fast fertig zum Abtauchen - Preisverleihung zum Elternabend der diesjährigen Kanuten

 

Am Donnerstag fand vor versammelter Elternschaft und den Teilnehmern des Kanulagers 2015 aus den 9.Klassen ein letzter Eltern- und Informationsabend zum noch anstehenden Schuljahres-Highlight statt: dem Kanulager an der Mecklenburgischen Seenplatte im Juli.

Sport-und Französischlehrer Ulf Seidel nutzte diese Gelegenheit für letzte Informationen und Tipps rund um die 5-tägige Paddeltour und prämierte gleichzeitig die Gewinner des Wettbewerbs um das schönste Logo, was auf den T-Shirts landen wird, die die sächsischen Kanuten dann tragen werden. Traditionell bewerben sich um den besten Entwurf alle Neuntklässler im Rahmen des Kunstunterrichts. Dabei hatte in diesem Jahr Sarah Baumann aus der 9/3  die Nase bei der Abstimmung unter den Schülern vorn. Allerdings bleibt es spannend. Die drei erstplatzierten Logos landen in der Firma, die die T-Shirts druckt und hier fällt die Entscheidung über das drucktechnisch am besten  Realisierbare.

Am Tag der Abfahrt zum Forsthof Schwarz, unserer ersten Station auf der Kanutour, erhalten alle Teilnehmer das T-Shirt mit Kultstatus dann in der gewünschten Farbe.  

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:52

Klassenfahrt der 9/1 und 9/3 nach Halle

9/1 und 9/3 schnuppern Universitätsluft in Halle


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:51

Eislaufen der Klasse 9/3

 

Wie bereits im Jahr zuvor traf sich auch diesmal die Klasse 9/3 zum gemeinsamen Schlittschuhlaufen in Zwickau. 15 Mann begaben sich am 5.2.2015 auf die Eisfläche am Erlenbad, um zusammen Schlittschuh zu laufen und Eishockey zu spielen. Mit von der Partie war auch unser französischer Freund Titoan. Ganze drei Stunden tobten wir auf dem Eis und dabei fiel so manches Eishockeytor.  Göran 9/3

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:51

Klassenfotos 2013/2014 - 8. Klassen

Die 8/1 mit Herrn Kramer

... und im Juli 2014

Die 8/2 (Klassenlehrer: Herr Marticke)

Die 8/3 mit Herrn Seidel

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:51

Dresden & Umgebung mit Herrn Seidel – anstrengend, aber schön

 

Endlich war es soweit, unsere Klasse 8/3 ging mit ihren „Ersatzeltern“ Herrn Seidel und Frau Schwarz für drei Tage auf Klassenfahrt. Wir hatten uns in der Mehrheit für einen Aufenthalt in einer Großstadt entweder in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen entschieden. Das letztendliche Ziel wurde dann die sächsische Landeshauptstadt.

Am Mittwoch, dem 09.04.14, ging es um 7.30 Uhr vom Zwickauer Hbf mit dem Zug über Dresden Hbf nach Dresden-Radebeul. Nachdem wir vollzählig, auch mit unserem immer „sehr pünktlichen“ Klassenlehrer Herr Seidel alle einen Sitzplatz gefunden hatten, wurden noch auf der Fahrt die unterschiedlichsten Pläne und Verabredungen von uns geschmiedet, doch alles sollte anders kommen.

Bei unserer Ankunft in der Jugendherberge-Radebeul, die sich in Sichtweite vom Bahnhof befindet, wurden wir von den Herbergseltern kurz begrüßt und durften unsere Zimmer in Augenschein nehmen. Aber wenige Minuten später wurde schon zum Sammeln geblasen und los ging unsere schöne, zweistündige Wanderung in Richtung Moritzburg. Der uns begleitende Herbergsvater war dabei von unserer guten Laune, unserem Lauftempo und unserer noch von Herrn Hering antrainierten Leidensfähigkeit begeistert. Als Belohnung gab es dafür nicht die von uns befürchtete Schlossbesichtung bei Aschenputtel und ihrem Prinzen, sondern eine lustige Kremserfahrt entlang der Schlossanlage, durch den naheliegenden Wald, vorbei am einzigen Leuchtturm Sachsens bis hin zum Kletterpark.

Nach dieser Stunde hatten sich alle erholt und gestärkt, so dass die acht unterschiedlichen Parcours-Anlagen nach einer kurzen Einweisung in Angriff genommen werden konnten. Bei inzwischen windigem Aprilwetter bewegten sich die "Profis" unter uns schnell wie Tarzan, um warm zu bleiben. Die Gelegenheitskletterer hatten dagegen bei steigendem Schwierigkeitsgrad schon Schweißperlen auf der Stirn, bevor sie ihre Kräfte mit Mitschülern maßen und dabei so manchen inneren Schweinehund überwanden. Die Highlights der schnell vergangenen drei Stunden waren dabei sicherlich der zu durchkletternde Trabant, die rasante Talabfahrt im Badekübel und der freie Fall zum Abschluss von Parcours 8.

Nach einem kurzen Fußmarsch ging es zurück mit der Schmalspurbahn zur Jugendherberge. Noch vor dem Abendessen wurde dabei deutlich, dass der Tag weniger aktiv als geplant ausklingen sollte. Einige Schüler wollten einfach noch ein paar Stunden abhängen, andere Schüler improvisierten eine Geburtstagsparty für unsere Christiane und der Rest schaute das Bayern-Spiel in der Champions-League gegen Manchester United. Trotz einem vollgefüllten Tag und einem angekündigtem Wecken um 7.30 Uhr wurde die „streng kontrollierte“ Nachtruhe um 23.00 Uhr von allen Schülern sehr unterschiedlich interpretiert.

Am nächsten Tag ging es dann nach dem Frühstück mit der Straßenbahn nach Dresden. Am Haltepunkt Semperoper wurden wir von einer Stadtführerin in Empfang genommen und ca. 90 Minuten über verschieden Stationen durch die Dresdner Altstadt geführt. Nachdem wir viel Neues z.B. über den Zwinger, die Schlosskirche und August den Starken erfahren hatten, aber auch mit der ein oder anderen Antwort im Geschichtsquiz glänzen konnten, warteten zwei sehnsüchtig herbeigesehnte Stunden Freizeit um die Altmarkt-Galerie auf uns. Wir nutzten diese Zeit entweder zum Mittagessen, zum Schaufensterbummel oder auch zum Einkaufen. Beim Treffen um 14.00 Uhr hatten nicht die Mädchen die meisten Plastiktüten mit ins Militärhistorische Museum zu schleppen. Der dortige Besuch wurde durch eine einstündige, interessante Führung einge-leitet und von einer weiteren Stunde zur freien Verfügung abgerundet. Am Ende war für jeden etwas dabei. Zurück in der Jugendherberge wurde schnell klar, dass ein gewünschtes Lagerfeuer wettertechnisch nicht möglich sein und ein Besuch der Bowlingbahn nicht den Geschmack der Mehrheit unsere Klasse treffen würde. Somit verabredeten wir uns nach dem Abendessen zum Kinobesuch im Elbepark.

Gegen 23.00 Uhr landeten wir wieder in Dresden-Radebeul, aber wer da gedacht hatte, dass alle müde ins Bett kriechen würden, sah sich getäuscht. Zumindest elf Schülerinnen und Schüler konnten Herrn Seidel an sein „Versprechen“, den Radebeuler Hausberg ca. 80 Meter oder 500 Treppenstufen über der Stadt mit Freiwilligen besteigen zu wollen, erinnern. Somit beendete zumindest dieser Teil der Klasse mit Herrn Seidel den letzten Tag etwas romantisch bei fast milden Temperaturen gegen Mitternacht (Pssst!) mit Blick auf das Lichtermeer in Radebeul und Dresden-Zentrum. Sogar ein kleines Feuerwerk rundete diesen Ausflug ab. Was die anderen Schüler in dieser Zeit und alle gemeinsam nach der Rückkehr der nächtlichen Wanderer getrieben haben, darüber soll der Mantel des Schweigens gehüllt werden. Am nächsten Morgen waren zumindest alle vollzählig und gut gelaunt zum Frühstück versammelt.

Der letzte Tag begann trotz wenig Schlaf sehr süß, da die Oma von Paul D. einen Kuchengruß für alle Schüler in der Küche hinterlegt hatte. Gut gestärkt ging es dann ans Aufräumen der Zimmer und ans Einpacken. Nach der Fahrt nach Dresden verstauten wir unser Gepäck am Dresdner Hbf in Schließfächern und nutzten den Vormittag noch zum ausgedehnten Stadtbummel. Bei sonnigem Wetter zeigte sich die Stadt noch einmal von ihrer besten Seite.

Auf der Rückfahrt wurden dann schon Schüler wie auch Betreuer beim Schlafen nach dieser ausgefüllten Klassenfahrt beobachtet. Alles in allem waren es drei abwechslungsreiche und schöne Tage. Vielen Dank an Frau Schwarz & Herrn Seidel.

Eine Gemeinschaftsproduktion der Schüler der Klasse 8/3

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:50

Klassenfahrt der 8/2 nach Leipzig

Das Programm im Überblick

Mittwoch 9. April

- Anreise mit der Bahn
- Führung durch dass Völkerschlachtdenkmal
- Besuch der Ausstellung „1813“ im Panometer
- Zimmer im A&O Hostel beziehen und zu Abend essen
- Kinobesuch „Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand“

Donnerstag 10. April
- Führung durch die MDR-Fernsehstudios
- Besuch des Leipziger Zoos

Freitag 11. April
- Führung durch das Museum in der runden Ecke
- Heimreise

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:50

Butter bei die Fische - Abschlussfahrt Klasse 10/3

"Moin moin" ihr Landratten,

Willkommen im Bus der Firma Hühn, der uns ins flache Land an der Elbmündung in der Nähe der Nordsee bringen wird. Kapitän Herr Seidel, Steuermann Stephan und beide Meeresjungfrauen Frau Ackermann und Frau Zeiske sind auch schon an Bord. Vom 11.04. bis zum 14.04. begleiten sie uns 25 Leichtmatrosen der Klasse 10/3 quer durch Deutschland.

Heute Morgen ging es um 7 Uhr auf eine ca. 8 stündige Kaperfahrt Richtung Norden los. Bevor wir im Zielgebiet ankommen sollten, machten wir aber noch einen Abstecher in Deutschlands größtes Schiffshebewerk (38m Hubhöhe, 100m Troglänge) in Lüneburg-Scharnebeck. Ein Meisterwerk deutscher Ingenieurbaukunst, was wir nach einem Besuch im Ausstellungsraum und einem kleinen Spaziergang zur Aussichtsplattform noch "in action" erleben konnten.

Göran, Martin und Janik

Unsere bequemen Kajüten mit Koje und Kombüse

Das Ziel unserer letzten gemeinsamen Klassenfahrt habt ihr sicherlich schon erraten, die wunderschöne Hansestadt Hamburg.

Unsere Jugendherberge an der Horner Rennbahn lag zentrumsnah, war super modern und altersgemäß eingerichtet. Sie versprühte wirklich den Charme eines Jugendhotels mit Rezeption, Snack-Bar, Spielefloor und einer Lounge-Sitzecke.

Aufgeteilt in 4er und 6er Jungs- und Mädchenzimmern, hatten wir und ca. 9 andere Reisegruppen aus dem In- und Ausland genug Platz. Der Speisesaal war ebenso groß und geräumig, weswegen wir uns z.B. an unserem letzten Abend alle zum gemeinsamen Kartenspielen dort versammelten und gemütlich den Tag ausklingen ließen.

Alles in allem war die Unterkunft die beste Übernachtungsmöglichkeit, die wir auf Klassenfahrten in den letzten Jahren hatten und wir können sie anderen Klassen nur weiterempfehlen.

Julia, Mandy und Anne

Erster Landgang

Nach unserer Ankunft bezogen wir trotz Reisestress schnell unsere Zimmer in der Jugendherberge und bereiteten uns unternehmungslustig auf den ersten Landgang im Hamburger Szeneviertel rund um die Reeperbahn vor. Mit der U-Bahn und zu Fuss wurde das eine oder ander Highlight entdeckt, bevor es entlang der Landungsbrücken für eine kleine Erfrischung ins Hardrock-Cafe ging. Danach begab sich eine nicht tod zu kriegende kleine Gruppe auf eine „Lichterrundfahrt im Hamburger Hafen“, während der Großteil der Mannschaft den Abend in der Jugendherberge ausklingen lies.

Das war wirklich ein gelungener erster Abend inklusive Anreise.

Tobias, Paul Sp., Nico und Sebastian

  Interessante Hafenrundfahrt über Speicherstadt und Hafencity                                         Abendlicher Musicalbesuch bei Aladdin

Zweiter Landgang

Am Dienstag ging es dann am Vormittag  quer durch die Stadt mit unzähligen Brücken und Kanäle. Bei einer sehr interessanten und kurzweiligen Busfahrt mit lustigem Reiseführer, der uns dann auch noch auf der Hafenrundfahrt mit einem  Barkassenschiff begleitete, wurden uns die unterschiedlichen Facetten dieser "grünen Großstadt am Wasser" abwechslungsreiche nahegebracht.

Am Nachmittag gab es dann bei sonnig-frühlingshaftem Wetter die sehnlich gewünschte Freizeit auf der Einkaufsmeile entlang der Spitaler- und Mönckebergstraße zwischen Hauptbahnhof und Binnenalster. Ob trendige Boutiquen, Shoppingcenter mit Markenläden oder gefüllte Terrassen, ob Schaufensterbummel oder Kaufrausch, Menschmenge beobachten oder sich einfach treiben lassen - für jeden war etwas dabei. Glücklich trafen wir uns am Rathaus wieder, bevor es dann auf unserem fliegenden Teppich nach Agrabah in das Musical „Aladdin“ ging.

Richard und Paul H.

Arabische Nacht in Hamburg

Der Abend der Abende war da. Kindheitsträume wurden wieder geweckt. Der fliegende Teppich wurde zur Wirklichkeit. An unserem zweiten Abend besuchten wir nach zahlreichen Stadtführungen durch Hamburg das neue Musical vom Broadway: Aladdin. Schon beim Eintreten in die „Neue Flora“ und später auch in den Theatersaal waren wir von der wahnsinnigen Kulisse überwältigt. In ihren glitzernden und farbfrohen Kostümen präsentierten uns die Schauspieler mit viel Eleganz und Witz die Liebesgeschichte von Aladdin und Jasmin. In drei Stunden ließen uns die Schauspieler in die arabische Welt hineinblicken und brachten uns die zauberhafte Geschichte singend und tanzend näher. Abschließend gab es minutenlangen Applaus für die großartige Leistung der Schauspieler. Von diesem traumhaften Abend waren alle Schüler durchweg begeistert und auch im Bus wurde noch das berüchtigte Lied der arabischen Nacht gesungen:

„Arabische Naaaaaccchhhhtttt…….“

Hannah, Marie, Anna-Lena, Sarah und Clara

 

Dorthin, wo der Horizont im Meer versinkt

Am Tag nach den beiden "K" mit KULTUR und KONSUM besichtigten wir dann die Auffangstation für Seehunde und Kegelrobben in Friedrichskoog an der Nordsee. Die Busfahrt dorthin nutzten erstmal alle, um etwas Schlaf nachzuholen. Dort angekommen wurde uns die Haltung, Aufzucht und Auswilderung von Seehunden und Kegelrobben gezeigt. Ein faszinierendes Projekt, was von vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt wird.

Weiter ging es dann in das kleine beschauliche Strand- und Kurstädtchen Büsum, wo wir nach einem leckeren Fischessen (Sebstian mit Rekord von 5-6 Fischbrötchen) und anschließend kleinem Ladenbummel noch Zeit für einen Strandspaziergang hatten. Trotz Ebbe und umsonst mitgebrachter Badesachen, war die frische Meeresluft eine Wohltat.

Der Abend oder besser die Nacht wurde schließlich in der Jugendherberge bei Spiel und Gequatsche erst zu morgendlicher Stunde beendet. Außerdem ....      Einfach schön =)!

Anni, Denise, Anna und Gwendolin

 

Letzter Landgang

Nach einer aufregend langen Nacht in den "abstürzenden " Neubauten der JH Horner Rennbahn sagten wir nach dem Frühstück "Ahoi". Mit dem Bus ging es ein letztes Mal in Richtung Speicherstadt und dort ins Gruselkabinett Hamburg Dingeon. Nach kurzer Wartezeit und einem Erinnerungsfoto, wurden wir auf eine 90-minütige Reise durch 600 Jahre dunkelster Hamburger Geschichte mitgenommen. Zunächst gab uns der unberechenbare und sehr dynamische Fahrstuhl mit seiner "Führerin" einen Vorgeschmack darauf, was uns auf unsere Reise durch das dunkle und nervenaufreibende Hafenstadt erwarten sollte. Danach reihten sich Attraktionen an Attraktionen wie zum Beispiel der Besuch im Kerker mit Folterkammer, die Zeit der Inquistion, das Labyrinth der Unterwelt, das Pestkrankenhaus im Mittelalter, die Festnahme von Klaus Störtebecker und die psychiatrische Klinik aneinander, belebt durch Schauspieler in Kostümen der jeweilegen Epoche. Desweiteren erwartete uns eine rasante Bootsfahrt durch den Hamburger Hafen oder der abschließende freie Fall. Es wurde nie langweilig, da die Besucher mit in das Geschehen einbezogen wurden. Somit ist festzuhalten, dass es eine lohnenswerte Attraktion Hamburgs ist und man gleichzeitig etwas über die Geschichte einer aufregenden Stadt erfährt.

 Chiara und Celine

 

Wir stürzten uns ins Verderben, als wir versuchten Stöööörtebääääkers Leben zu retten, was uns leider nicht gelang, stattdessen mussten wir uns von uns noch Vorwürfe anhören. Nichts als Eskalation!

Maurice und Konstantin

Die Heimkehr von der Kaperfahrt

Wir alle waren sehr aufgeregt und voller Erwartungen, lebend wieder rauszukommen.

Nach etwa 100 Minuten Spannung und purem Adrenalin kamen alle wieder heil aus dem Hamburger Dungeon und wir bekamen noch genügend Zeit, um uns wieder zu beruhigen sowie falls notwendig Nervennahrung zu besorgen.

Dann begann die 8-stündige Heimfahrt mit dem Bus. Abends gegen 20.30 Uhr in Werdau angekommen, wurden wir von unseren Eltern in Empfang genommen.

Es war eine gelungene Abschlussfahrt und wir haben die vier gemeinsamen Tage als Klasse sehr genossen.

Sarah Baumann und Clara Kasassov

                                            Klassenfoto im Zentrum von Hamburg unweit vom Dungeon-Museum

 

Nachtrag

An der Stelle möchten wir uns noch bei der Bustouristik Hühn und deren Fahrer Stephan für die gelungene Organisation und die problemlose Abwicklung der Reise, aber auch bei den charmanten Müttern Frau Ackermann und Frau Zeiske für ihre tolle Unterstützung während der Reise bedanken.

"Was in Hamburg war, bleibt in Hamburg ! Jeder nimmt für sich als Erinnerung mit, was er erlebt, auf einem Foto oder als Kopfkino festgehalten hat =)."

U.Seidel (Klassenlehrer, Klasse 10/3)

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:48

Die 8/1 in Leipzig

Unsere Klassenfahrt nach Leipzig

Am Mittwoch, den 9. April 2014 ging  es am Morgen mit dem Zug nach Leipzig. Auf der Zugfahrt haben wir Musik gehört und erzählt.
In Leipzig angekommen, ging es als erstes in unser Hostel neben dem Bahnhof. Die Zimmer waren sehr schön. Danach ging es mit Herrn Kramer und Frau Fischer auf einen kleinen Rundgang durch die Innenstadt. Anschließend besuchten wir den Leipziger Zoo. Im Gondwanaland haben wir die tropische Hitze erfahren und sind dann quer durch das Gelände gezogen.  Zum  Abendessen gab es im Hostel für die meisten von uns Gyros mit Pommes. Danach ging es in kleinen Gruppen in die neue Einkaufspassage am Brühl. Am zweiten Tag, Donnerstag, ging es nach dem Frühstück in die Panoramaausstellung "Leipzig 1813". Das war für alle ein beeindruckender Rundumblick. Dazu passend ging es danach an das Völkerschlachtdenkmal. Hier wurde ein schönes Klassenfoto zur Erinnerung gemacht. Nach dem Mittagessen sind wir das Freizeitbad Sachsen-Therme angelaufen. Dort hatten wir sehr viel Spaß im Wellenbad, an den Sprungtürmen und im Whirlpool. Zurück ins Hostel ging es mit der S-Bahn. Jeder hatte richtig Hunger und hat ordentlich zugeschlagen. Danach wurde auf den Zimmern gechillt bis zur Nachtruhe und darüber hinaus. Der dritte und leider auch der letzte Tag unserer Klassenfahrt begann nach dem Frühstück mit einer Stadtführung im Zentrum, wo wir viel über die Messetradition in Leipzig erfuhren. Anschließend gab es Zeit zur freien Verfügung, die wir für einen Bummel durch die Geschäfte  nutzten. Natürlich wurde auch Mc Donalds und Co. angelaufen. Anschließend ging es zum Bahnsteig und wieder zurück nach Werdau. Es war eine sehr schöne Klassenfahrt und ich denke, es hat jedem gut gefallen. Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Fischer und Herrn Kramer. Sie nehmen wir auf unsere nächste Ausfahrt gerne wieder mit.

Eric Schlosser

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:50

Wildnis, Werra, Wartburg 2013

Wildnis, Werra, Wartburg : 8/1 und 8/3 on tour

Am 10. April rüsteten sich 42 gut gelaunte Humboldt-Schüler für eine Tour nach Thüringen ins „Urwald-Life-Camp“.
Als Jugendherbergsfahrt getarnt, sollte diese Reise Erkenntnisse darüber bringen, ob sich 8-Klässler fernab von Shoppingmeilen und lebenswichtigen Fernsehsendungen durch die Wildnis des Nationalparks „Großer Hainich“ schlagen können.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 14. August 2015 14:04

Weiterlesen: Wildnis, Werra, Wartburg 2013

Auf den Spuren von Shakespeare, Goethe und der Familie de la Scala

Ein voller Erfolg war die Klassenfahrt der Klassen 10/1 und 10/2 an den Gardasee. Bei grandiosen Rahmenbedingungen – tolles Hotel direkt am See, tolles Wetter mit Sonnenschein an allen Tagen, bester Busfahrer aller Zeiten (ein besonderer Dank geht an unseren Frank und das Busunternehmen Hühn) – konnte ein abwechslungsreiches Programm absolviert werden.

Neben hochinteressanten Informationen über Shakespeares „Romeo und Julia“ am Ort des Geschehens in Verona, über mittelalterliche Burgen und Festungen der Familie de la Scala in Sirmeone und Malcesine, über Reisen Goethes nach Italien und an den Gardasee oder über die Römer in der heutigen Region um Verona stand vor allem die Erkundung der faszinierenden Städte und Landschaften rund um den größten oberitalienischen See im Vordergrund.

Ein besonderes Highlight: Die Speedbootfahrt um die Halbinsel Sirmeone kann natürlich bei allen besonders gut an.

Viel Lob gab es für beide Klassen von den Besitzern des Hotels „Nettuno“ in Porto di Brenzone, der Familie Pinamonte, was vor allem die Klassenlehrer Herr Marticke und Herr Kramer, sowie unsere Begleiterin Frau Urban-Kern hoch erfreute.

Ein Tipp für alle kommenden 10er: Diese Reise hat sich gelohnt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:49

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