Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
Profile: künstlerisch und naturwissenschaftlich

Klassenstufe 7

Studiotour Klasse 7/1

 

Nachdem eine Annika, Amelie, Cora, Nancy, Denise und Kim den Siegerfilm beim Filmwettbewerb des SAEK fabriziert hatten, haben wir nun den Preis dafür eingelöst. Netter Weise konnte die ganze Klasse 7/1 davon profitieren. Ein zusätzlicher Exkursionstag gehörte uns und eine Tour durch die MDR-Studios in Leipzig. Interessant war es, per 3D-Brille in virtuelle Welten einzutauchen, sich als Nachrichtensprecher zu versuchen oder den Kostümfundus zu bestaunen. So funktioniert also Fernsehen!

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 01. Juni 2017 15:26

Skifoarn 2017 - 15.Skilager - ein voller Erfolg

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Schnee im März, Abfahrt ins Tal anstelle von Absturz in Mathe, Unterricht ohne Pausenklingel, nonstop und auch noch mit Spaß an der Freude? Das geht doch nicht, möchte manch einer sagen, aber unsere Siebtklässler wissen genau, dass solche Träume in Erfüllung gehen - beim diesjährigen 15.Skilager in Hohentauern, Steiermark, Österreich.

Über 60 Schüler stürzten sich - nach erfolgtem Skilehrgang - lustvoll bergabwärts, wedelten über gebügelte, aufgeweichte, vereiste Pisten taleinwärts und erlebten eine Schulwoche der Extraklasse. Wie in jedem Skilager wurden sie von zahlreichen Lehrern, Eltern und alteingesessenen Betreuern im Einmaleins des Skifahrens unterrichtet. Bereits am ersten Tag zog der Schlepplift drei Skigruppen zu ersten Pistenabfahrten auf den Berg, am nächsten Skitag folgten schon einige eifrige Schüler aus den Anfängergruppen und das Skifieber grasierte.

Die Skigruppen von Herrn Seidel, Frau Frühauf, Herrn Hoffmann, Frau Zenner, Frau Prowe und Frau Rossbach waren eifrig bei der Sache, unterstüzt wie in jedem Jahr von Herrn Weiske und seinen Snowboardern, Herrn Schreckenbach sowie Frau Rodewald vom gleichnamigen Pflegedienst, die in diesem Jahr Sanitäteraufgaben übernahm. Unser Dank gilt ganz besonders diesen Mitstreitern sowie allen weiteren Helfern.

Und wie in jedem Skilager sorgten auch unsere Schüler selber für gute Laune im Abendprogramm: große Aufregung beim Tanzabend, begeisterte Wettkampfstimmung bei einer ungewöhnlichen Rodelaktion auf noch merkwürdigeren Sportgeräten, ehrgeiziger Kampf um die Plätze beim Abfahrtsrennen und natürlich beste Unterhaltung beim Abschlussprogramm in diesem Jahr mit einem modernen Märchen (aufgeführt von der Klasse 7/1), einer Tagesschau inklusive Außenreportern (Klasse 7/3) und einer Lehrerquizshow mit merkwürdigen Geräuschen (Klasse 7/2) - alles war klasse organisiert. Der einzige Wermutstropfen war - auch wie in jedem Jahr - der Abschied ! Doch alle reisten mit schönen Erinnerungen und nicht wenige mit guten Vorsätzen (selbst so bald als möglich wieder Ski zu fahren) nach Hause.

Lernziel erreicht!

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. März 2017 19:59

Museum in a Clip - Wir sind die Sieger

Auf Schmetterlingsflügeln zum Siegerpodest

Wer schon einmal im Museum Waldenburg gewesen ist, wird sich an die ganz eigene Atmosphäre in dieser Ausstellung erinnern: Das Sammelsurium der Kuriositäten längst vergangener Zeiten in Vitrinen in vollkommener Stille. Und dann wirbelten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7/1 des Gymnsiums „Alexander von Humboldt“ durch die Gänge, gar nicht still, mit vielen Ideen und gerüstet mit Tablets. Ziel war es, in einem Clip über einen kleinen Ausschnitt der Sammlung zu zeigen.

Insgesamt haben 700 Schüler in den letzten Monaten in den unterschiedlichen Museen der Region genauso gearbeitet. Das Projekt „Museum in a clip“ existiert so seit 2013, wird nun vom Förderverein SAEK Zwickau e.V. getragen und  unter anderem vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Sachsen gefördert.
Nun hat die Jury die Clips gesichtet und die Sieger gekürt.

Sieger in der Kategorie 7. -  12. Klasse, Region Kulturraum Vogtland/Zwickau wurde der Clip "Schmetterlinge im Museum Waldenburg" der Klasse 7/1 des Gymnasium
"Alexander von Humboldt" Werdau im Naturalien- und Raritätenkabinett
Waldenburg, welchen Kim, Nancy, Amelie, Denise, Cora und Annika gedreht haben.

Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt:

„Weniger ist mehr - ist das Motto des Clips "Schmetterlinge im Museum
Waldenburg". Mit wunderschönen und klaren Bildern öffnen wortwörtlich die
Schülerinnen dem Zuschauer die Tür zur jahrhundertalten
Schmetterlingssammlung im Naturalien- und Raritätenkabinett Waldenburg.
Dabei konzentriert sich der Clip auf der Bild- und Textebene auf das
Wesentliche und hebt somit den Inhalt auf eine besondere Weise hervor. Es
macht einfach Spaß dem ruhig geschnittenen Video, untermalt mit harmonischer Musik und
den sympathischen Stimmen zuzusehen.“
 
 
Die Hobbyfilmer haben sich natürlich sehr gefreut. Nun kann die Klasse mit ihrer Klassenlehrerin Nadja Oehler dem Siegerpreis, einer MDR-Studiotour, entgegenfiebern.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 03. März 2017 08:49

"Das Tagebuch der Anne Frank"

Es ist schon ein besonderes Erlebnis, wenn man nach einem bewegenden Film den Regisseur persönlich treffen kann. Und dies haben wir - die Klasse 7/1 - genutzt!

Auch war es gerade bei diesem Film gut, dass wir nach dem Ende noch Zeit hatten, um zu reden und nachzudenken.

Beim „Tagebuch der Anne Frank“ handelt es sich um verfilmte Tagebücher. Von einem Tag auf den anderen veränderte sich Annes ganzes Leben. Sie musste weg, denn die Judenverfolgung wurde immer weiter verschärft. Annes Familie musste sich verstecken. In einem Hinterhaus in Amsterdam haben sie zwei Jahre ausgehalten. Sie lebten dort mit einigen Mitbewohnern und wurden dann aber verraten. Mit einem Zug wurden sie nach Auschwitz gebracht. Fast alle starben. (Alexander)

Ich fand es unglaublich, wie viele Menschen den Nazis zugestimmt haben. (Lennart)

Mir hat der Film gezeigt, dass so was nie wieder passieren darf und dass man in der Familie immer zusammenhalten sollte. Ich habe auch darüber nachgedacht, wie es ist, ewig eingesperrt zu sein ohne etwas Luft. (Annika)

Darüber habe ich nachgedacht:
Dass Annes Familie 2 Jahre lang so leben konnte, ohne entdeckt zu werden.
Wie müssen sich die Soldaten dabei gefühlt haben, wenn sie einfach so Leute vergast haben und danach die Leichen aus dem Raum getragen haben? (Bastian)

Annes Familie ist mit dem letzten Zug nach Auschwitz deportiert worden. Sie hätten es fast geschafft, sich die ganze Zeit zu verstecken. (Justus)

Der Film hat mich sehr berührt und mich ebenfalls dazu bewegt, auch noch nach dem Filmende über das Leben von Anne nachzudenken. Wie wird sich das angefühlt haben? Zwei Jahre eingesperrt zu sein, bedrückt einen doch mehr als man sagen kann. Die stickige Luft und die Dunkelheit! Das Ende fand ich sehr traurig und ich wöllte gern noch mal mit Otto Frank reden, dem einzig Überlebenden. (Lizzy)

Ich habe noch lange über den Film nachgedacht. Vor allem hat mich sehr dieser Gedanke beschäftigt, wie es gewesen wäre, wenn ich mit meiner Familie zu dieser Zeit als Juden gelebt hätte.
Beschäftigt hat mich auch der Begriff „Konzentrationslager“. Ich verstehe den Namen nicht, da ja in dem Lager Menschen sehr gequält worden sind und auch umkamen. Das hat ja nichts mit Konzentration zu tun.
Was ich auch sehr spannend fand, war, dass sich die Schauspieler so gut in die Rolle versetzen konnten, also das Darstellen dieser ständigen Wechsel von Angst und Freude. (Julia)

Ich habe noch lange darüber nachgedacht, wie es ist, zwei Jahre eingesperrt zu leben und keine Fenster zu öffnen. Ich habe auch lange überlegt, ob ich als Schauspielerin meine Haare für den Film abrasiert hätte. Und wie sich Anne Frank und die anderen Mitbewohner gefühlt haben, als die Gestapo sie entdeckt hat und sie abgeführt worden. (Denise)

Man hatte ein komisches Gefühl beim Angucken, da all dies echt passiert ist. (Christian)

Mich hat der Film sehr berührt. Besonders die Szene, als die Mädchen und Frauen in das Konzentrationslager gebracht werden, hat mich sehr beschäftigt. Ich fand es traurig, am Ende zu hören, wie und wann die Menschen gestorben sind. Dadurch, dass man gesehen hat, wie die Menschen früher noch glücklich und frei waren und dann später versteckt oder unterdrückt ihren Glauben trotz der ständigen Angst weiter gelebt haben, konnte ich gut mitfühlen. (Amelie)

Sehr gut fand ich die letzten Minuten, als traurige Musik kam und da geschrieben war, wer wie starb. Ich habe mich danach noch mit dem Holocaust und den Konzentrationslagern befasst. Oft in Form von Videos und Bildern. Und ein Spruch bereitet mir auch jetzt noch Gänsehaut: der Holocaust bedeutet nicht 6 Millionen, sondern ein Mensch, noch ein Mensch, noch ein Mensch … (Alexa)

Ich fand es krass, wie die Familie von heute auf morgen in dieses Hinterhaus ziehen musste. Man konnte sehr gut mitfühlen, wie sehr verzweifelt sie waren. Am Ende war es sehr traurig, als erst alle dachten, dass sie frei kommen, aber dann auf einmal die Nazis vor der Tür standen. Ich kann mir das gar nicht richtig vorstellen, wie die Leute dort gelebt haben und gar nicht an die frische Luft konnten. (Moritz)

Wie hätte ich mich in dieser grausamen Lage verhalten? Wie hätte ich Abschied von meinen Verwandten genommen? Für mich ist Anne Frank eine Kämpferin, die ihre ganze Lebensfreude ausstrahlt. Und ich diesen ganzen Hass in dieser Zeit. (Kim)
Bevor ich in das Kino ging, war mir noch nicht richtig klar, wie Menschen litten und auch heute noch leiden. Erst nach dem Film begriff ich eigentlich erst richtig, wie wertvoll das Leben ist und es einfach nur dumm ist, einander Leid anzutun. Es gibt schon genug Naturkatastrophen und Krankheiten. Aber so etwas, wie Menschen, die einfach aus Hass andere Menschen quälen, mobben, töten usw…. Mit solchen möchte ich nichts zu tun haben! (Maurice)

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 02. November 2016 16:19

Klassenfotos Klasse 7 2016/17

Die 7. Klassen im Schuljahr 2016/17:

Die 7/1 mit Klassenleiterin Frau Oehler

 

Die 7/2 mit Klassenleiterin Frau Müller

 

Die 7/3 mit Klassenleiterin Frau Brückner

Zuletzt aktualisiert am Montag, 10. Oktober 2016 18:41

Kennenlerntoben der 5/1

 Waldsportplatz "Hasenheide" geht immer

Die Klasse 5/1 startete mit einem Kennenlernnachmittag ins neue Schuljahr. Nach einer gemeinsamen Wanderung kamen alle gut gelaunt auf dem Waldsportplatz an und stärkten sich an den Köstlichkeiten, die die Eltern bereits vorbereitet hatten. Beim Herumtoben auf den Geräten hatte man alle Möglichkeiten die neuen Klassenkameraden zu begutachten. Doch nicht nur die! Die Patenschüler aus der 10/1 hatten viele Ideen, um die Neugymnasiasten in Bewegung zu halten. Toll gemacht!

Colaflaschenrettungsaktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:57

Unsere neuen Fünfer

Klasse 5/1 (Klassenlehrerin Frau Oehler)

 

Klasse 5/2 (Klassenlehrerin Frau Müller)

 

Klasse 5/3 (Klassenlehrerin Frau Brückner)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:57

Theaterbesuch "Die feuerrote Blume" 2014

Ein voll schöner Tag
Ich hatte am Dienstag, den 9.12.2014 ein außergewöhnlich cooles Erlebnis. Meine Mitschüler und ich sind am Anfang fast geplatzt vor Aufregung. Im Bus haben wir die ganze Zeit über dieses tolle Märchen geredet. Die Schauspieler haben es so gemacht, als wäre es echt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie mega toll es war. Es war so lustig und hammergeil, wie die Hexe und der Wichtel im Wald im Nebel Verstecken spielten. Ich kann euch nur empfehlen hinzugehen. Theater Zwickau – besser geht’s nicht!

Lennart Kramer (5/1)

Der beste Theaterbesuch aller Zeiten
Das Theaterstück war cool. Vor allem die Spezialeffekte waren übelst geil. Die Schauspieler waren einzigartig. Ich habe mich gefragt, wie sie alles auswendig gelernt haben. Das Stück war die russische Version von „Die Schöne und das Biest“. Man wird es nicht glauben, aber es war lustig, dramatisch, spannend und schön auf einmal. Es ist nur empfehlenswert. Es gibt auch ein Happy-End. Das fand ich super. Theater Zwickau – hingehen, rausgehen, weitererzählen.

Nancy Winkler (5/1)

Die feuerrote Blume
Wollt ihr auch mal das Theater in Zwickau besuchen, wisst aber nicht, was man anschauen kann? Ich persönlich würde das Märchen „Die feuerrote Blume“ empfehlen. Denn in diesem Märchen passieren abgefahrene Dinge, wie z.B. ein fliegende Hexe ohne Besen, hängende und schwankende Bäume oder ein Gummibaum, der ganz weich ist. Wenn ihr noch andere krasse Dinge erleben wollt, dann besucht das Theater in Zwickau.

Denise Vetterlein (5/1)

Das muss man haben
Wart ihr schon bei dem Theaterstück „Die feuerrote Blume“? Das müsst ihr aber, denn die Schauspieler waren super gut und die Darstellung mit Nebel, Blitz, Echo und lautem Donner war super geil. Dieses Märchen ist nicht so auf alt gemacht. Da waren selbst solche Redewendungen dabei wie „Krass!“. Die Lichteffekte waren bestens gemacht. Da kam sogar ein Fruchtzwerg und eine Flasche Karottensaft von der Decke geflogen. Stark!

Alexander Klopfer (5/1)

Wir waren im Theater
Am Dienstag, den 9.12. waren wir im Zwickauer Theater. Eigentlich mag ich keine Theateraufführungen, aber dieses Märchen war total toll. Es war ein russisches Märchen, also was für Jung und Alt und für jeden Geschmack. Es war lustig, spannend, romantisch und einfach toll Es gab mega coole Effekte. Ich hatte Gänsehaut.

Julia Windisch (5/1)

Geht hin!
Wir, die Klasse 5/1, und unsere Parallelklasse die 5/3 gingen am Dienstag ins Theater nach Zwickau. Wir schauten ein total schön gespieltes Stück an. Es hieß „Die feuerrote Blume“. Das Bühnenbild sah einfach toll aus. Die Darsteller konnten sehr, sehr gut schauspielern. Mit persönlich hat gut gefallen, dass es ein altes Stück war und trotzdem neumodische Sachen vorkamen. Es war natürlich auch voll witzig. Geht hin! Voll cool!

Lena Wolf (5/1)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:57

Kürbis-Grusel-Party der Klassen 5

 

Kürbis-Grusel-Spaß für unsere Fünfer

Der letzte Tag vor den Herbstferien bot für unsere frischgebackenen Fünftklässler nochmal so einiges an tollen Überraschungen und lustigen Spielen. Bereits zum fünften Mal stieg traditionell der Kürbis-Grusel-Spaß am Gebäude II für alle partywilligen Schüler der jüngsten Klassen unserer Schule. Im Vorfeld des Werdauer Kürbiszaubers wurden Gespenster und Halloweendekorationen gebastelt, knifflige Quizaufgaben rund um das amerikanische Gespensterfest gelöst und im Kellergeschoss so manche Mumie gewickelt. Wer nach einer Stärkung bei blutigen Sandwiches und giftigem Hexengebräu wieder voller Tatendrang war, trat auf dem Schulhof beim Spinnenrennen an.

  Absoluter Höhepunkt und auf der Beliebtheitsskala ganz oben war das Kürbisschnitzen. Und obwohl einige der prächtigen, leuchtend orangenen Früchte daran glauben mussten, entstanden unter den Händen der geschickten Schnitzer herrliche Kürbislaternen oder, wie die Engländer sie nennen: Jack'O Lanterns. Die bunte Partyschar war jedenfalls bestens gelaunt und zum Anlass passend als Geist oder Vampir oder Hexe verkleidet. Übrigens standen sie hierbei den Schülern der Klasse 10/1 in nichts nach. Diese hatten nämlich die Betreuung der Stationen übernommen und so zum Gelingen der Party beigetragen.

Im Anschluss zog die bunte Schar gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Oehler, Frau Müller, Frau Brückner sowie Frau Seidel zum Markt, wo entweder der Spaß weitergehen oder die Ferien beginnen konnten.

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:57

Weihnachtsbasteln 5/1

Am letzten Schultag wurde es im Klassenzimmer der 5/1 noch mal so richtig gemütlich. Kekse, Schokofrüchte und Pfefferkuchen standen bereit, als die Patenschüler aus der 10/1 anrückten, um die Weihnachtsbastelei in Angriff zu nehmen. Unter fachkundiger Anleitung der Großen entstanden viele kleine Fröbelsterne, die die Weihnachtsstuben der Fünfer schmücken werden. Für die musikalische Umrahmung sorgten unser jungen Instrumentalisten mit ihrem aktuellen Weihnachtsrepertoire.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:57

Kekse für die Elfenbeinküste

Kekse für die Elfenbeinküste

Nachdem wir Mädchen der Klasse 5/1 die Idee für einen eigenen Weihnachtsstand bei der "Ruppertsgrüner Parkweihnacht" hatten, wurde geplant und organisiert. Am 5. Dezember haben wir dann in allen Backstuben der kleinen Weihnachtsdamen fleißig Plätzchen gebacken. Alles wurde danach noch wunderschön dekoriert.

Am Nikolaustag war es dann soweit. Mit viel Erfolg wurden die selbstgebackenen Köstlichkeiten in Ruppertsgrün verkauft. Die Kekse kamen echt gut an.

Einen Teil des Erlöses spenden wir für unsere Patenschule an der Elfenbeinküste.

Lizzy Förster

Vielen Dank für die Spende, das Geld geht im Februar an unsere Partnerschule in Adamakro/Elfenbeinküste:

Eveline und Julia Riedel

 

Wir rechnen zusammen: 37,90 € für unsere Patenschule

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:57

Klassenfotos Klasse 5 2014/15

Klasse 5/1 mit Frau Möckel und Frau Oehler in Gera

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. August 2016 15:57

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