Alexander-von-Humboldt Gymnasium Werdau
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Aktivitäten der Klassen

Studiotour Klasse 7/1

 

Nachdem eine Annika, Amelie, Cora, Nancy, Denise und Kim den Siegerfilm beim Filmwettbewerb des SAEK fabriziert hatten, haben wir nun den Preis dafür eingelöst. Netter Weise konnte die ganze Klasse 7/1 davon profitieren. Ein zusätzlicher Exkursionstag gehörte uns und eine Tour durch die MDR-Studios in Leipzig. Interessant war es, per 3D-Brille in virtuelle Welten einzutauchen, sich als Nachrichtensprecher zu versuchen oder den Kostümfundus zu bestaunen. So funktioniert also Fernsehen!

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 01. Juni 2017 15:26

A trip to Bernburg - class 6/2 on the move

If you want to go to Bernburg you can go by car, by bus or by train. If you take the train you need 3 or 4 hours. Bernburg is in Saxony-Anhalt. The next bigger towns are Halle and Leipzig. The river Saale is the biggest river in Bernburg. It is a great but little town to go shopping or into the zoo, go bowling or watch a movie in the cinema. If you go with your class to Bernburg there is a youth hostel. It has got 10 rooms for about 60 guests. You can have breakfast and dinner there. If you go outside you can play football, volleyball or you can walk through the garden.

Hannah Zimmermann


The cinema of Bernburg is very small. There are just three rooms. But one room is very big and looks like a theatre. You can get popcorn there too. It is a very old cinema and there is a picture with all characters of very old movies.

Miriam Bloß


In the zoo you can find farm animals, pets and wild animals. The tickets are not expensive but things you buy in the shop are really expensive. You can touch goats and penguins but there are also other great animals like bears, gepards, camels and others.

Oliver Fischer

The Bernburg Zoo is not very big but still fantastic. There you can find wild animals and farm animals. If you don't like living animals you can buy cute little plushies. And there are two playgrounds.

Jonas Mutze

 

In Bernburg you can find an indoor swimming pool too. There are three pools: one for swimmers, one for non-swimmers and for fun and one for babies. And in the fun pool is a slide too.

Anna-Lena Fülle

 

The river Saale is nice and you can see many villages. You can walk across a bridge too. If you want to go by ferry, it's cheap.

Nils Bäßler

The river Saale is a very long river. You can walk and cycle at the river Saale. I walked 15 kilometres along the Saale. It was a nice walk.

Max Märcz

Zuletzt aktualisiert am Montag, 10. April 2017 17:29

Skifoarn 2017 - 15.Skilager - ein voller Erfolg

... Bilder gucken ... hier ...

Schnee im März, Abfahrt ins Tal anstelle von Absturz in Mathe, Unterricht ohne Pausenklingel, nonstop und auch noch mit Spaß an der Freude? Das geht doch nicht, möchte manch einer sagen, aber unsere Siebtklässler wissen genau, dass solche Träume in Erfüllung gehen - beim diesjährigen 15.Skilager in Hohentauern, Steiermark, Österreich.

Über 60 Schüler stürzten sich - nach erfolgtem Skilehrgang - lustvoll bergabwärts, wedelten über gebügelte, aufgeweichte, vereiste Pisten taleinwärts und erlebten eine Schulwoche der Extraklasse. Wie in jedem Skilager wurden sie von zahlreichen Lehrern, Eltern und alteingesessenen Betreuern im Einmaleins des Skifahrens unterrichtet. Bereits am ersten Tag zog der Schlepplift drei Skigruppen zu ersten Pistenabfahrten auf den Berg, am nächsten Skitag folgten schon einige eifrige Schüler aus den Anfängergruppen und das Skifieber grasierte.

Die Skigruppen von Herrn Seidel, Frau Frühauf, Herrn Hoffmann, Frau Zenner, Frau Prowe und Frau Rossbach waren eifrig bei der Sache, unterstüzt wie in jedem Jahr von Herrn Weiske und seinen Snowboardern, Herrn Schreckenbach sowie Frau Rodewald vom gleichnamigen Pflegedienst, die in diesem Jahr Sanitäteraufgaben übernahm. Unser Dank gilt ganz besonders diesen Mitstreitern sowie allen weiteren Helfern.

Und wie in jedem Skilager sorgten auch unsere Schüler selber für gute Laune im Abendprogramm: große Aufregung beim Tanzabend, begeisterte Wettkampfstimmung bei einer ungewöhnlichen Rodelaktion auf noch merkwürdigeren Sportgeräten, ehrgeiziger Kampf um die Plätze beim Abfahrtsrennen und natürlich beste Unterhaltung beim Abschlussprogramm in diesem Jahr mit einem modernen Märchen (aufgeführt von der Klasse 7/1), einer Tagesschau inklusive Außenreportern (Klasse 7/3) und einer Lehrerquizshow mit merkwürdigen Geräuschen (Klasse 7/2) - alles war klasse organisiert. Der einzige Wermutstropfen war - auch wie in jedem Jahr - der Abschied ! Doch alle reisten mit schönen Erinnerungen und nicht wenige mit guten Vorsätzen (selbst so bald als möglich wieder Ski zu fahren) nach Hause.

Lernziel erreicht!

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. März 2017 19:59

Museum in a Clip - Wir sind die Sieger

Auf Schmetterlingsflügeln zum Siegerpodest

Wer schon einmal im Museum Waldenburg gewesen ist, wird sich an die ganz eigene Atmosphäre in dieser Ausstellung erinnern: Das Sammelsurium der Kuriositäten längst vergangener Zeiten in Vitrinen in vollkommener Stille. Und dann wirbelten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7/1 des Gymnsiums „Alexander von Humboldt“ durch die Gänge, gar nicht still, mit vielen Ideen und gerüstet mit Tablets. Ziel war es, in einem Clip über einen kleinen Ausschnitt der Sammlung zu zeigen.

Insgesamt haben 700 Schüler in den letzten Monaten in den unterschiedlichen Museen der Region genauso gearbeitet. Das Projekt „Museum in a clip“ existiert so seit 2013, wird nun vom Förderverein SAEK Zwickau e.V. getragen und  unter anderem vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Sachsen gefördert.
Nun hat die Jury die Clips gesichtet und die Sieger gekürt.

Sieger in der Kategorie 7. -  12. Klasse, Region Kulturraum Vogtland/Zwickau wurde der Clip "Schmetterlinge im Museum Waldenburg" der Klasse 7/1 des Gymnasium
"Alexander von Humboldt" Werdau im Naturalien- und Raritätenkabinett
Waldenburg, welchen Kim, Nancy, Amelie, Denise, Cora und Annika gedreht haben.

Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt:

„Weniger ist mehr - ist das Motto des Clips "Schmetterlinge im Museum
Waldenburg". Mit wunderschönen und klaren Bildern öffnen wortwörtlich die
Schülerinnen dem Zuschauer die Tür zur jahrhundertalten
Schmetterlingssammlung im Naturalien- und Raritätenkabinett Waldenburg.
Dabei konzentriert sich der Clip auf der Bild- und Textebene auf das
Wesentliche und hebt somit den Inhalt auf eine besondere Weise hervor. Es
macht einfach Spaß dem ruhig geschnittenen Video, untermalt mit harmonischer Musik und
den sympathischen Stimmen zuzusehen.“
 
 
Die Hobbyfilmer haben sich natürlich sehr gefreut. Nun kann die Klasse mit ihrer Klassenlehrerin Nadja Oehler dem Siegerpreis, einer MDR-Studiotour, entgegenfiebern.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 03. März 2017 08:49

Fashion show in class 6/2

Dein Style? Dein Outfit? Werdau's next Top Model?

So oder ähnlich, in jedem Fall aber einen ganzen Zacken kreativer stellte die Klasse 6/2 mit ausgefallenen Ideen eine ausgefallene Englischstunde auf den Laufsteg. Nach langer Vorbereitung, einer verschobenen Premiere und etlicher Aufregung um die coolste Performance auf dem Catwalk staunte das Publikum (audience) nicht schlecht über Keidung der ganz anderen Art. Zum Thema Clothes / Kleidung hieß es nicht Vokabeln abpinseln, sondern Vokabeln anziehen und das eigene Outfit auf englisch präsentieren.

Ob Clothes in the 4 seasons oder Pyjama Party oder What to wear in your freetime?,  die Schüler und Schülerinnen der 6/2 hatten tolle Ideen entwickelt, um Mode witzig zu präsentieren und den Mitschülern auf unserem improvisierten Laufsteg im Gebäude II vorzuführen.  

Bei coolster selbst gewählter Musik zu fetzigen Rhythmen zeigten die Models ihre selbst kreierten Outfits  und neben viel Englisch, viel Geschnatter und viel Spaß staunten Schüler und Lehrer nicht schlecht über einige besonders talentierte Top-Models.

Der gewünschte Nebeneffekt blieb nicht aus, die Vokablen zum Thema Kleidung sitzen sicher, nicht nur im Kopf sondern auch gleich am Körper!

          

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 15. Januar 2017 12:58

Neuntklässler besuchen den Landtag in Sachsen

Am Freitag, dem 16.12.2016 stand für die Jungen und Mädchen der 9.Klassen im Rahmen des GRW-Unterrichts aktuelle Politik auf dem Lehrplan. Gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Falk, Frau Frühauf und Frau Zenner waren zwei Busse der Firma Hühn gechartert worden, um in die sächsische Landeshauptstadt zu fahren und dort an der 46. Plenarsitzung teilzunehmen.

Nach der Ankunft wurden die Klassen in zwei größere Gruppen aufgeteilt und von zwei Studenten, die Politikwissenschaften studieren und gleichzeitig für den Besucherdienst im Landtag arbeiten, in  Empfang genommen. Die beiden jungen Herren erklärten erst einmal, wie Politik in Landtagsdebatten gemacht wird, in welcher Ordnung die einzelnen Fraktionen sitzen und wie Besucher sich verhalten müssen.

Dann rief nicht nur der Gong die Politiker in den Plenarsaal sondern auch uns auf die Besuchertribüne. Und nun wurde es wirklich spannend, denn das Thema ging uns selbst an. Die sächsischen Landtagsabgeordneten diskutierten heftig über die "Digitalisierung in den Schulen". Politiker, die sonst nur im Fernsehen zu sehen sind, argumentierten in den verschiedenen Redebeiträgen live vor unserer Nase und das mit teilweise hitzig vorgetragenen Argumenten.

So flitzen auch die Kugelschreiber vieler Schüler übers Papier und eifrig machten sich vor allem die Redakteure der Schülerzeitung "FOURlaut" Notizen, um in der nächsten Ausgabe aktuell zu berichten und die vorgebrachten Fakten zu checken.
Viel zu schnell waren die 45 Minuten um, doch ein weiterer Höhepunkt, das Treffen und die Fragestunde mit CDU-Landtagsabgeordneten Jan Löffler stand im Sitzungssaal der CDU statt.

 

Und auch hier wurden von unseren Schülern sehr kritische Fragen zur Verantwortung der Politiker, zur aktuell-politischen Lage in Sachsen oder auch zum Gewissenskonflikt eines Politikers gestellt, der vielleicht auch mal eine abweichende Meinung zu seiner Fraktion hat. Die Debatte  nahm an Fahrt auf, sodass auch nach dem offiziellen Termin noch einige Schüler im Landtag blieben und mit Jan Löffler weiterdiskutierten. Ein weiteres Gespräch mit ihm für eine GRW-Stunde an unserer Schule wurde vereinbart und so wird es eine weitere Möglichkiet geben, in aktuelle Politik hineinzuschnuppern.

   

Das Interesse sowie die Aufmerksamkeit unserer Schüler der 9. Klassen hat uns Lehrerinnen sehr beeindruckt. So sehr, dass nun auch ein Besuch des Bundestages im nächsten Schuljahr durchaus eine Möglichkeit ist, interessierten Schülern Einblicke in die Politik unseres Landes zu verschaffen.  

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 18. Dezember 2016 14:04

Scones for everybody

Tea Time mit Klasse 5/1 und Frau Zenner


So eine Aufregung in der Küche am Haus II. 17 Schüler der Klasse 5/1 und ihre Englischlehrerin Frau Zenner testen das Englischbuch - aber halt! Diesmal keine exercises, Lesetexte und Hörverstehen, nein, diesmal wird gebacken. Auf dem Lehrplan steht Tea Time und was fällt dem Engländer dazu ein?
Cream Tea! Bestehend aus leckeren Kuchenbrötchen, "scones" genannt, die mit Schlagsahne (cream) und Marmelade (jam) passend zu Tee mit Milch serviert werden.

Und los ging's. Nachdem das Rezept aus dem Englischbuch übersetzt war, wurden schnell Mehl, Milch, Butter, Zucker, Backpulver und Ei zu einem Teig verrührt, kleine Kuchen geformt und ab damit für 15 Minuten in den Ofen. Das Jungsblech gelang hierbei genauso gut wie die Mädchenkreation und schon bald lockte der Duft  von frisch Gebackenem an die Teetafel. Das war eine Leckerei in der Englischbäckerei. Einige Fünftklässler probierten sogar den Tee auf Landesart mit Milch - und fanden's gut.

Das ist also der Beweis, dass Englischlernen auch mal durch den Magen gehen kann, und dass Genießen genauso zum Englischunterricht gehört. Lächelnd

Danke an alle fleißigen Bäcker und den Fotograf Moritz Scholz, der sogar im Bild festhielt, wie beim Schlagen von Sahne Butter entsteht, wenn man nicht aufpasst.

            

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 14. Dezember 2016 16:44

Klassenfotos Klasse 10 2016/17

Die 10. Klassen im Schuljahr 2016/17:

Die 10/1 mit Klassenleiterin Frau Gralla

 

Die 10/2 mit Klassenleiter Herr Braun

 

Die 10/3 mit Klassenleiterin Frau Schwarz

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 11. Oktober 2016 10:05

"Das Tagebuch der Anne Frank"

Es ist schon ein besonderes Erlebnis, wenn man nach einem bewegenden Film den Regisseur persönlich treffen kann. Und dies haben wir - die Klasse 7/1 - genutzt!

Auch war es gerade bei diesem Film gut, dass wir nach dem Ende noch Zeit hatten, um zu reden und nachzudenken.

Beim „Tagebuch der Anne Frank“ handelt es sich um verfilmte Tagebücher. Von einem Tag auf den anderen veränderte sich Annes ganzes Leben. Sie musste weg, denn die Judenverfolgung wurde immer weiter verschärft. Annes Familie musste sich verstecken. In einem Hinterhaus in Amsterdam haben sie zwei Jahre ausgehalten. Sie lebten dort mit einigen Mitbewohnern und wurden dann aber verraten. Mit einem Zug wurden sie nach Auschwitz gebracht. Fast alle starben. (Alexander)

Ich fand es unglaublich, wie viele Menschen den Nazis zugestimmt haben. (Lennart)

Mir hat der Film gezeigt, dass so was nie wieder passieren darf und dass man in der Familie immer zusammenhalten sollte. Ich habe auch darüber nachgedacht, wie es ist, ewig eingesperrt zu sein ohne etwas Luft. (Annika)

Darüber habe ich nachgedacht:
Dass Annes Familie 2 Jahre lang so leben konnte, ohne entdeckt zu werden.
Wie müssen sich die Soldaten dabei gefühlt haben, wenn sie einfach so Leute vergast haben und danach die Leichen aus dem Raum getragen haben? (Bastian)

Annes Familie ist mit dem letzten Zug nach Auschwitz deportiert worden. Sie hätten es fast geschafft, sich die ganze Zeit zu verstecken. (Justus)

Der Film hat mich sehr berührt und mich ebenfalls dazu bewegt, auch noch nach dem Filmende über das Leben von Anne nachzudenken. Wie wird sich das angefühlt haben? Zwei Jahre eingesperrt zu sein, bedrückt einen doch mehr als man sagen kann. Die stickige Luft und die Dunkelheit! Das Ende fand ich sehr traurig und ich wöllte gern noch mal mit Otto Frank reden, dem einzig Überlebenden. (Lizzy)

Ich habe noch lange über den Film nachgedacht. Vor allem hat mich sehr dieser Gedanke beschäftigt, wie es gewesen wäre, wenn ich mit meiner Familie zu dieser Zeit als Juden gelebt hätte.
Beschäftigt hat mich auch der Begriff „Konzentrationslager“. Ich verstehe den Namen nicht, da ja in dem Lager Menschen sehr gequält worden sind und auch umkamen. Das hat ja nichts mit Konzentration zu tun.
Was ich auch sehr spannend fand, war, dass sich die Schauspieler so gut in die Rolle versetzen konnten, also das Darstellen dieser ständigen Wechsel von Angst und Freude. (Julia)

Ich habe noch lange darüber nachgedacht, wie es ist, zwei Jahre eingesperrt zu leben und keine Fenster zu öffnen. Ich habe auch lange überlegt, ob ich als Schauspielerin meine Haare für den Film abrasiert hätte. Und wie sich Anne Frank und die anderen Mitbewohner gefühlt haben, als die Gestapo sie entdeckt hat und sie abgeführt worden. (Denise)

Man hatte ein komisches Gefühl beim Angucken, da all dies echt passiert ist. (Christian)

Mich hat der Film sehr berührt. Besonders die Szene, als die Mädchen und Frauen in das Konzentrationslager gebracht werden, hat mich sehr beschäftigt. Ich fand es traurig, am Ende zu hören, wie und wann die Menschen gestorben sind. Dadurch, dass man gesehen hat, wie die Menschen früher noch glücklich und frei waren und dann später versteckt oder unterdrückt ihren Glauben trotz der ständigen Angst weiter gelebt haben, konnte ich gut mitfühlen. (Amelie)

Sehr gut fand ich die letzten Minuten, als traurige Musik kam und da geschrieben war, wer wie starb. Ich habe mich danach noch mit dem Holocaust und den Konzentrationslagern befasst. Oft in Form von Videos und Bildern. Und ein Spruch bereitet mir auch jetzt noch Gänsehaut: der Holocaust bedeutet nicht 6 Millionen, sondern ein Mensch, noch ein Mensch, noch ein Mensch … (Alexa)

Ich fand es krass, wie die Familie von heute auf morgen in dieses Hinterhaus ziehen musste. Man konnte sehr gut mitfühlen, wie sehr verzweifelt sie waren. Am Ende war es sehr traurig, als erst alle dachten, dass sie frei kommen, aber dann auf einmal die Nazis vor der Tür standen. Ich kann mir das gar nicht richtig vorstellen, wie die Leute dort gelebt haben und gar nicht an die frische Luft konnten. (Moritz)

Wie hätte ich mich in dieser grausamen Lage verhalten? Wie hätte ich Abschied von meinen Verwandten genommen? Für mich ist Anne Frank eine Kämpferin, die ihre ganze Lebensfreude ausstrahlt. Und ich diesen ganzen Hass in dieser Zeit. (Kim)
Bevor ich in das Kino ging, war mir noch nicht richtig klar, wie Menschen litten und auch heute noch leiden. Erst nach dem Film begriff ich eigentlich erst richtig, wie wertvoll das Leben ist und es einfach nur dumm ist, einander Leid anzutun. Es gibt schon genug Naturkatastrophen und Krankheiten. Aber so etwas, wie Menschen, die einfach aus Hass andere Menschen quälen, mobben, töten usw…. Mit solchen möchte ich nichts zu tun haben! (Maurice)

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 02. November 2016 16:19

Klassenfotos Klasse 9 2016/17

Die 9. Klassen im Schuljahr 2016/17:

Die 9/1 mit Klassenleiterin Frau Zenner

 

Die 9/2 mit Klassenleiter Herr Hertwig

 

Die 9/3 mit Klassenleiterin Frau Prowe

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 11. Oktober 2016 10:00

Kleine Geister beim Kürbis-Grusel

HAPPY HALLOWEEEEN !!!

 

 

 

 ... Fotos anschauen ...

 

Während am Freitag bereits alle älteren und nicht weniger schrecklichen Schülergeister schnellstens nach Unterrichtsschluss vom Schulgelände im Nebel Werdaus verschwanden, trafen gegen 13.00 Uhr 24 gruselige Geister, Vampire, Skelette und auffällig viele niedliche Hexlein aus den 5.Klassen im herrlich spinnenverwebtem Gebäude II unserer Schule ein.

Es stand wieder Kürbis-Grusel für unsere 5.Klassen auf dem Programm. Bereits am Morgen hatten alle staunend das Schulhaus betreten, das sich über Nacht in ein Spukschloss verwandelt hatte und es herrschte allgemeine Vorfreude auf den Nachmittag. Nicht unbegründet, denn der hatte es in sich. Nach einer lauten Begrüßung der gruseligen Gemeinde auf dem Schulhof durch Superhexe Frau Zenner und den auf ihren Besen extra eingeflogenen Lehrerinnen Frau Möckel, Frau Gräßer und Frau Seidel, machten sich die Fünfer gleich über die verschiedenen Stationen auf ins Halloween-Vergnügen.

Da wurden im Keller Mumien gewickelt, im Obergeschoss blutige Sandwiches und Hexengebräu kredenzt. Und auf den Zwischenetagen Geister und Grusel-Deko gebastelt. Auf dem Schulhof herrschte der meiste Andrang, denn dort liefen im hochkarätigen Duell Spinnen um die Wette und es wurde gesägt und geschnitzt - natürlich Kürbislaternen oder, wie der Amerikaner sagt: Jack O'lanterns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So entstanden lustige Kürbisgesichter, deren stolze Besitzer im Anschluss an diesen wunderschönen Nachmittag auf den Werdauer Markt zum Kürbiszauber zogen. Nicht, ohne diese tollen orangen Früchte nach Hause zu schleppen, damit sie am Halloweenabend schaurig zum Fenster herein leuchten.

Danke an alle Teilnehmer, es war super lustig, und danke an die furchtbaren Helfer aus der Klasse 9/1, die unsere Jüngsten liebevoll oder horrormäßig an den Stationen betreuten.

     

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 02. November 2016 09:42

Klassenfotos Klasse 8 2016/17

Die 8. Klassen im Schuljahr 2016/17:

Die 8/1 mit Klassenleiterin Frau Schönfelder

 

Die 8/2 mit Klassenleiter Herr Rannacher

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 11. Oktober 2016 09:55

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